Saarland / Luxemburg: Landesgrenze BAB 8 (D) / A 13 (Lux.), Tunnel Markusbierg in Luxemburg ist wegen Feuerübung bis zum Ende des 21.10.17 gesperrt, Verkehr wird an der AS Schengen abgeleitet. (20.10.2017, 23:07)

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Kaiserslautern bläst gegen Fürth zur Attacke

Kaiserslautern. Trainer Milan Sasic: „Wenn man uns eine Chance gibt, werden wir alles versuchen, einen der ersten drei Plätze zu erobern.“ Die vorgegebene Marschroute ist klar: Attacke, am besten schon im Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth am Sonntagnachmittag. Nach dem 0:2 gegen St. Pauli und damit der sechsten Auswärts-Niederlage, ruhen die Hoffnungen wie so oft in dieser Saison auf der Heimstärke der Roten Teufel. Auswärts ein Flop, zuhause top: Im Fritz-Walter-Stadion ist der FCK immer noch ungeschlagen.

Vor diesem Hintergrund ist es sicher kein Nachteil, dass das Spitzenspiel gegen die Franken am Sonntag zuhause stattfindet. Mit einem Sieg über die einen Platz und einen Punkt besser platzierten Kleeblätter würde der FCK deren dritten Platz einnehmen und an der Spitze dranbleiben. FCK-Spieler Aimen Demai: „Wenn man die Tabelle anschaut, sieht man, dass unser Ziel nicht gefährdet ist. Das Spiel am Sonntag ist sehr wichtig, um den Anschluss an die Aufstiegsplätze nicht zu verlieren.“ Auch dass mit Martin Amedick, Anel Dzaka (beide gesperrt) und Srdjan Lakic (Fersenverletzung) die zentrale Achse ausfällt, trübt den Lautrer Optimismus nicht. Sasic: „Man darf nicht vergessen, dass wir auch zu Saisonbeginn ohne Lakic auskommen mussten.“ Die Fürther glänzen vor allem mit Effektivität, kein anderes Team in der Liga nutzt seine Chancen besser.

Der FCK-Coach Milan Sasic: „Fürth ist zwar die effektivste Mannschaft der Liga. Wir sind dafür die fleißigste. Am Sonntag werden elf hungrige Spieler auf dem Platz stehen, die alles geben. Das verspreche ich!“ szn/ahe 
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