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Kirkeler Wurstmarkt ging am Wochenende in seine 60. Auflage

Foto vom Kirkeler Wurstmarkt 2013.

Foto vom Kirkeler Wurstmarkt 2013.



Wurstmarkt-Samstag in Kirkel, kurz vor 20 Uhr. Es ist früh, das Festzelt an der Wielandstraße in Kirkel-Neuhäusel füllt sich eher langsam. Das Sommerwetter hält noch viele Gäste im Biergarten vor dem Zelt fest, dort ist es aber proppenvoll. Andere liegen wohl noch in den Freibädern im Umkreis und kühlen aus. Doch bei den Machern des Kirkeler Wurstmarktes herrscht Zuversicht. Und das zu Recht: Zwar bleibt der ganz große Ansturm am Samstagabend aus, doch mit Einbruch der Nacht herrscht im Zelt, auf der Festmeile und im Biergarten mehr als respektabler Betrieb.

Unter denen, die sich im Reigen vieler potenzieller Samstag- Abend-Weggeh-Gelegenheiten für den Jubiläums- Wurstmarkt entschieden haben, sind auch zwei waschechte Hamburger: Die Brüder Karsten und Wulf Peters. Die beiden Nordlichter, wobei Karsten inzwischen Wahlschweizer ist, haben bei Helga und Dieter Seel in Kirkel für zwei Tage Anker geworfen. Familienbande um unzählige Ecken verbinden die beiden Brüder mit Helga. Bei einem für Norddeutsche ausreichend herben Bier fällt das Urteil der beiden über das große Kirkeler Volksfest positiv aus.

„Es gefällt uns hier richtig gut. Kirkel ist ja fast wie unsere zweite Heimat.Was ein bisschen fehlt, ist die Elbe und der Fischmarkt“, lacht Wulf Peters. Als Kinder hatten sie immer die Großeltern in Kirkel besucht, „immer sechs Wochen in den Schulferien.“ Auch heute gibt es immer wieder Besuche, wie derjenige vom Wochenende. Und während Helga, Dieter, Wulf und Karsten sich über alle Bundesländer-Grenzen hinweg einen netten Abend machten, arbeiteten auf der anderen Seite der Theke in der Küche die Aktiven des Männergesangvereins mit viel Engagement am leiblichen Wohl der Gäste.

Und mit ihnen auch der Nachwuchs, nämlich Meike Breiter und Marc Ames, beide 23 Jahre alt, und als Pärchen an Töpfen und Pfannen aktiv. Meikes Begründung für ihren inzwischen zehn Jahre währenden Einsatz für den Wurstmarkt: „Es macht richtig Spaß und das ist die Sache einfach wert.“

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