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Land fördert Tourismus in Losheim mit rund 600.000 Euro

Das saarländische Wirtschaftsministerium hat der Gemeinde Losheim am See für vier Maßnahmen im Umfeld des Stausees Losheim insgesamt Zuschüsse in Höhe von 607 063 Euro bewilligt.

Losheim. Insgesamt geht es bei den vier Projekten, die vom Ministerium bezuschusst werden, um Investitionen in Höhe von 867 234 Euro, die bezuschusst werden können. Wirtschaftsminister Joachim Rippel: "Übergeordnetes Ziel ist es, die Tourismusbranche weiter zu stärken. Der Tourismus ist mittlerweile ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, nicht zuletzt in der Gemeinde Losheim."

Die Maßnahmen ergänzten das Freizeitangebot am Stausee Losheim sowie den zurzeit entstehenden "Park der Vierjahreszeiten" mit voraussichtlichen Kosten von 2,27 Millionen Euro. Auch das Gartenprojekt werde mit 70 Prozent aus Tourismusmitteln gefördert.

Es handelt sich bei den geförderten Maßnahmen zum einen um die Sanierung und Erweiterung der Toilettenanlage am Westufer des Stausees. Diese Toilettenanlage entsprach nicht mehr heutigen Anforderungen und musste deshalb saniert und erweitert werden. Die Anlage dient vor allem den Besuchern der angrenzenden Liegewiese. Die Maßnahme ist inzwischen abgeschlossen.

Für den zurzeit entstehenden "Park der Vierjahreszeiten" am Stausee muss die Gemeinde verschiedene Investitionen durchführen. Dazu gehört die Geländevorbereitung mit Umfeldgestaltung, die Neuerrichtung der Minigolfanlage sowie die Verlegung des Seerundweges.

Als weitere Teilmaßnahme wird am Stausee ein neuer Eventbereich gestaltet. Dadurch wird eine Trennung zwischen Strandbadbetrieb und Veranstaltungen erreicht. Nach Fertigstellung des Eventbereiches werden Veranstaltungen dorthin verlagert.Künftig wird es dann auch möglich sein, größere Veranstaltungen am Stausee Losheim durchzuführen.

Parallel mit dem Bau des "Parks der Vier-Jahreszeiten" wird auch ein Eingangsgebäude für den Park errichtet. Das Eingangsgebäude soll sich dabei gestalterisch wie architektonisch und barrierefrei, besonders aber funktionell in den Park und das Gelände einfügen. Dabei stellt das Eingangsgebäude einen zentrales Element des Gartenkonzepts dar.

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