L365 Weiskirchen Richtung Nonnweiler Sitzerath Gefahr durch defektes Fahrzeug L 365, Vollsperrung für Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen in der Ortsdurchfahrt Sitzerath, aufgrund eines liegengebliebenen Schwertransportes Für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen besteht keine Vollsperrung. (08:29)

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Langweilig: Royals liefern fade zweite Hälfte ab

Sie gewannen am Samstag gegen die Chemcats Chemnitz mit 68:56 (42:26). Chemnitz ist zwar nicht irgendwer, schlug zuletzt das Spitzenteam aus Halle und brachte Meister Wasserburg an den Rand der Niederlage. Dennoch hätten die Royals die Partie weit höher gewinnen müssen. Wäre da nicht die miserable zweite Hälfte gewesen. Der Saarlouiser Trainer René Spandauw: „Der Super-Gau wäre gewesen, wenn wir auch noch verloren hätten. So müssen wir zufrieden sein. Aber die Spielerinnen haben es versäumt, mit einem ausnahmslos guten Gefühl in den Flieger oder den Zug steigen zu können.“ Nun aber könnte die Reise in die Weihnachtsferien einen schalen Beigeschmack erhalten. Könnte, denn die Spielerinnen waren verhaltener in ihrer Kritik. Stina Barnert: „Sicher – mit den Gedanken waren wir in der zweiten Halbzeit wahrscheinlich auf Hawaii oder sonst wo.“

Dabei begannen die Royals gut und konzentriert. Im ersten Angriff versenkte Barnert einen Dreier, ein Zwischenspurt zum 18:10 sorgte gleich für klare Verhältnisse. Im zweiten Viertel erspielten sich die Gastgeberinnen vor 500 Zuschauern in der Stadtgartenhalle eine 35:20-Führung. Dann kam der Knick. Im vierten Viertel fiel ganze fünf Minuten kein Korb auf beiden Seiten. Barnert: „Klar sah das am Ende nicht schön aus. Aber wir hatten das Spiel im Griff, und am Ende zählen nur die Punkte.“

Das ist an diesem Wochenende nicht allen Favoriten geglückt: Oberhausen verlor zu Hause gegen den BBVLeipzig und Halle kassierte eine Heimpleite gegen Marburg, wodurch die Royals wieder auf Rang zwei vorrückten.

Bleibt als Resultat: schlechtes Spiel, aber zwei Punkte, einen Platz gut gemacht und obendrauf nun Weihnachtsferien. szn/bie

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