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Las Vegas ist sein großes Bühnenthema



Sie haben mit Beatrock angefangen, mit Pop weitergemacht und sind dann beim Swing gelandet. Wie kam es dazu?
Das ging eigentlich sehr schnell. In meiner Jugend habe ich viel Rock und Pop gehört und war großer Queen-Fan. Ich bin aber schon mit 19 Jahren in Richtung Bigbandmusik gegangen. Ich kam also schon zum Swing, als davon noch keiner etwas wissen wollte. Ich mache natürlich nicht nur reine Swing-Musik, das ist mehr so was wie Old-School-Pop. Swing-Musik war ja früher auch eine Art von Pop.

Hat Ihnen Robbie Williams mit seinem Swing-Album geholfen? Mit Sicherheit. Damals habe ich auch gespielt, aber man hat da schon gemerkt, dass Leute auf die Musik aufmerksam geworden sind, die das vorher nicht so registriert hatten. Die hatten vorher gedacht, das ist was für Ältere. Als Robbie Williams das gemacht hat, fanden die Leute die Musik cool.

Sie wandeln musikalisch ja auf den Spuren von Frank Sinatra. Wie viel dieses großen Entertainers steckt denn in Ihnen? Vom Musikgeschmack her gibt es natürlich Parallelen. Wo es sicher wenig Parallelen gibt, ist das Leben. Sinatra war bestimmt deutlich exzessiver.

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Wenn Sie auf der Bühne stehen, sind Sie charmant, souverän, ein Womanizer, immer sehr schick gekleidet. Wie ist denn der private Tom Gaebel? Genau das komplette Gegenteil (lacht). Keine Ahnung, Sie haben das ja sehr positiv dargestellt. Ich bin privat sicherlich etwas zurückhaltender als auf der Bühne.
 
Ein Blick auf die aktuelle Musikauswahl: Was ist Ihr Favorit? Schwierig. Ich stehe auf die ganze Musik, die so in Richtung Amy Winehouse und Duffy geht, das sind alles Sachen, die mir gut gefallen und natürlich auch so ein bisschen Anklang an die 60er-Jahre haben.

Was können die Gäste von Ihrer neuen Show erwarten? Das Oberthema ist für mich Las Vegas. Wir machen Old School Musik, die sich vom Style her von den 50ern bis hin zu den 70ern zieht. Es gibt natürlich auch glamouröse Showpulte, wo der Name Tom Gaebel überall von allen Seiten blinkt und solche Geschichten. Das ist, glaube ich, sehr schön. Wer klassisches amerikanisches Entertainment, das Rat Pack, Frank Sinatra etc. mag, der wird auch bei uns Spaß haben.
Es fragte Ulrike Paulmann

3. Februar, 20 Uhr, Saarbrücken, Congresshalle. Tickets: Tel. 0681/58822222.

 
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