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Manuel Zeitz darf 1. FCS derzeit nicht verlassen

Saarbrücken.Sein Berater hat dafür nur bedingt Verständnis. Dabei besitzt Zeitz einen Vertrag bis Sommer 2011. Erstaunlich war daher, dass Fußball-Oberligist 1. FC Saarbrücken vorgestern eben diesen Umstand nochmals in einer Pressemitteilung kund tat. Darin heißt es: „Manuel Zeitz wird seine sportliche Karriere beim 1. FC Saarbrücken fortsetzen. Eine Freigabe ist frühestens nach der Saison 2009/2010 überhaupt denkbar.

Diese Entscheidung des Präsidiums hat Präsident Horst Hinschberger heute seinem Spielerberater Guido Nickolay zur Kenntnis gebracht und gleichzeitig Gespräche zur Gehaltsanpassung mit Manuel Zeitz angekündigt.“ Die Besonderheit der Mitteilung liegt in der namentlichen Nennung des Beraters und könnte als Warnung an die Adresse von Nickolays Firma soccer and more verstanden werden. Nickolay auf Anfrage der Saarbrücker Zeitung: „Ich stehe über solchen Sachen. Ich mache nur meine Arbeit. Es ist in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten sehr ungewöhnlich, dass ein Fünftligist hohe Transfererlöse erzielen kann. Wir haben dem FCS die Möglichkeit eröffnet. Was das Präsidium daraus macht, ist seine Sache.“

Angeblich sollen die Bundesliga-Clubs Stuttgart, HSV, Hoffenheim, Mönchengladbach und Wolfsburg sowie Zweitligist Nürnberg am Saarbrücker Talent Interesse bekundet haben. Nürnberg gilt dabei als heißester Kandidat, auch weil der Ex-Saarbrücker und Nickolay-Schützling Mike Frantz dort spielt. Laut SZ-Informationen soll Nürnberg eine Ablösesumme von über 200 000 Euro geboten haben. Nickolay widerspricht: „Es gibt keinen Vorvertrag mit irgendwem.“

Als Gründe nennt er die Statuten des Fußball-Weltverbandes FIFA. Demnach darf ein Verein einen Spieler mit längerfristigem Vertrag nur ansprechen, wenn er vorher den Stammverein darüber informiert hat. Laut Aussage des Präsidiums sei dies bei Zeitz nicht passiert. szn/ek
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