L125 Neunkirchen Richtung Saarbrücken-Johannisbrücke Kreuzung Neunkirchen-Sinnerthal Vollsperrung, Bauarbeiten bis 01.05.2018, eine Umleitung ist eingerichtet Die Sperrung erfolgt aufgrund von Sanierungsarbeiten am Brückenbauwerk und der Fahrbahn im Bereich "Plättches Dohle" (18.04.2017, 10:58)

L125

Priorität: Dringend

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Mondscheinmarkt auf dem Ravanusaplatz

Nachrichten aus der Region Saarbrücken.

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Sulzbach. Die Erfolgsgeschichte des Mondscheinmarktes in Sulzbach wird fortgeschrieben, denn am morgigen Freitag (21. Oktober) findet er von 17 bis 21 Uhr wieder auf dem Ravanusaplatz statt. Einmal mehr steckt hinter der Organisation dieses stimmungsvollen Marktes im Schein der Kerzen und des Mondes ein von vielen geschätztes „Energiebündel“. Es ist dies Gabi Metz-Berlinghof (50), die die SZ-Redaktion aufsuchte, um ein bisschen die Werbetrommel zu rühren für das Ereignis, das erneut so manches zu bieten hat.

30 Marktbeschicker hat Metz-Berlinghof diesmal nach Sulzbach geholt, und das nicht etwa mit Allerweltsprodukten, sondern mit feinen, ausgesuchten Dingen. So darf man sich unter anderem freuen auf Honig und andere Naturprodukte, auf wohlriechende Seifen und Schmuck, auf Käse, Spanferkel, Fisch, auf Crémant, italienische Antipasti und französische Salami, um nur einiges zu nennen. Verköstigung vor Ort ist natürlich auch angesagt. Und plauschen mit hoffentlich vielen Leuten, die sich hier zusammenfinden werden. Und wer in der Sulzbacher Innenstadt noch andere Sachen einkaufen möchte, der findet die Geschäfte bis spätabends geöffnet.

Schließlich ist noch französische Woche und die will richtig gefeiert werden. Auch das Parkhaus ganz in der Nähe inklusive Toilettenanlage ist geöffnet, teilt die rührige Organisatorin mit. Auf dem Ravanusaplatz kann man diesmal auch wieder zuschauen, wie eine Frau aus Hundehaar Wolle spinnt. Dazu erzählt uns die Mondscheinmarkt- Expertin Metz-Berlinghof die Geschichte von ihrer kleinen Nichte Emely, die, als sie noch fünf Jahre alt war, besagte Frau lange am Spinnrad betrachtete und dann meinte: „Du bist das Dornröschen“. Ein bisschen wunderte sich das Kind, dass das Sulzbacher Dornröschen – anders als in ihrem Kinderbuch – doch reichlich fortgeschrittenen Alters war, meinte jedoch, dass dies durchaus möglich sei, denn: Das Märchen habe sie, Emely, auch schon vor laaanger Zeit gelesen . . .

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