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Nach 8 Monaten - Stadt muss Rabbiner-Rülf-Platz schon reinigen

Der Rabbiner-Rülf-Platz.

Der Rabbiner-Rülf-Platz.

Er ist zwar erst vor acht Monaten der Öffentlichkeit übergeben worden, dennoch ist schon die erste Grundreinigung des Rabbiner-Rülf-Platzes notwendig. Der Stadtreinigungsbetrieb ZKE rückt dazu ab Montag mit einem Hochdruckreiniger an. Bis Donnerstag, also vier Tage lang, wird ein ZKE-Mitarbeiter festgetretenes Kaugummi und Flecken, die durch Essens- und Getränkereste entstanden sind, zu beseitigen versuchen. „Wir haben den Hochdruckreiniger bereits im März dieses Jahres in einer ersten Reinigungsaktion getestet und waren mit der Leistung sehr zufrieden“, sagt Klaus Faßbender vom ZKE. Da der Rabbiner-Rülf-Platz stark besucht sei und viele Leute dort essen und trinken, sei der Platz allerdings „inzwischen wieder relativ stark verschmutzt“. Deshalb hat Faßbender offensichtlich schon die nächste Grundeinigung im Blick. „Leider sind sich anscheinend viele Bürgerinnen und Bürger nicht bewusst, dass auch sie Verantwortung für Sauberkeit in der Stadt übernehmen müssen. Solange Essensreste und Kaugummi achtlos auf den Boden geworfen werden, sind solche Reinigungen leider immer nur kurzfristig effektiv“, sagt er.

Um den Saarbrückern und den Besuchern der Stadt „das Thema Sauberkeit ins Bewusstsein zu rufen“, informieren ZKE-Mitarbeiter am Montag zwischen 12 und 14 Uhr, an der Promenade über Möglichkeiten, das Gelände sauber zu halten. Die Mitarbeiter, kündigt Faßbender an, „verteilen nützliche Hilfsmittel zur Müllentsorgung wie kleine Taschen-Aschenbecher, Hundekotbeutel oder praktische Müllbeutel für unterwegs“.

Auch der Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) wird parallel zur Grundreinigung vor Ort unterwegs sein, um darauf hinzuweisen, „dass Bußgelder fällig werden, wenn zum Beispiel Müll oder Zigarettenstummel achtlos auf den Boden geworfen werden oder Hundebesitzer den Kot ihres Tieres liegen lassen“.

Ordnungsdienst und Stadtreiniger wollen aber auch die Gastronomen ansprechen. „Es geht nur gemeinsam. Auch Betreiber von Imbissen, Cafés und Bistros sind verantwortlich für die Sauberkeit rund um ihr Geschäft“, sagt ZKE-Mann Klaus Faßbender. Und erklärt: „Bereits mit kleineren Maßnahmen wie der Vermeidung von Zucker in Einzelverpackungen oder dem Aufstellen eines Mülleimers für Kaugummis und Zigarettenstummel vor ihrem Laden können sie einen Beitrag zu einem saubereren Rabbiner-Rülf-Platz leisten.“

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