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Nauwieser Fest: Tausende Besucher feierten in Saarbrücken bei Musik und gutem Essen

Saarbrücken-St. Johann. Trotz kurzer Schauer waren die Besucher des Nauwieser Festes gut gelaunt. Das Fest hatte auch in diesem Jahr wieder viel Musik und manche kulinarische Überraschung zu bieten. Von Freitag bis Sonntag konnten alle Interessierten auf ihre Kosten kommen.

Neben den Auftritten auf der Hauptbühne am Max-Ophüls-Platz und auf mehreren kleineren Bühnen im Bleistift, Karateklub, Mono, Café Kostbar und Kurzen Eck gab es eine große Auswahl von Kunsthandwerk und von saarländischen und internationalen Gaumen-Kitzlern.

Auch für die kleineren Besucher wurde auf dem Spielplatz Nauwieser Platz mit Kinderprogramm für Unterhaltung gesorgt. In diesem Jahr gab es neben den „altbekannten“ auch ein paar neue Stände. Für das „Spanferkel“ beispielsweise war es das erste Jahr. „Wir bieten Grillschinken, Würstchen und natürlich auch Spanferkel an. Die Leute hier sind gut gelaunt, und es macht richtig Spaß. Vielleicht kommen wir nächstes Jahr wieder“, sagte Beatrix Retler.

"Immer gute Stimmung"
Und auch die drei Saarbrücker Labels „Monsterfabrik“, „Maedchenwahn“ und „Manumanu“, die zusammen einen Stand mit handgemachten Taschen, Buttons und vielem mehr hatten, waren erst das zweite Jahr dabei. „Auf dem Nauwieser Fest ist immer gute Stimmung. Es lohnt sich auf jeden Fall herzukommen“, erklärte Izabella Markiewicz von „Maedchenwahn“.

Die Kneipe „Bleistift“ hatte, wie viele andere Kneipen aus dem Viertel auch, draußen Biertische und einen Bierstand aufgebaut. „Bei uns treten ja auch an allen drei Tagen Bands auf, und da lohnt es sich auf jeden Fall, innen und draußen auszuschenken“, sagte Yasmin Benyakoub. „Ich zum Beispiel arbeite auch nur für das Nauwieser Fest als Aushilfe hier.“

Und auch das Publikum teilte sich in jährlich wiederkommende Besucher und einige, die das erste Mal da waren. „Wir gehen, wenn möglich, jedes Jahr her“, erzählten Connie und Mike Lehecka: „Hauptsächlich kommen wir wegen der Musikgruppen und wegen des Schallplattenflohmarktes. Auch dieses Jahr ist es richtig gut.“

Ingrid Zell und Jürgen Sausele aus Saarbrücken kommen jedes Jahr, um sich hier mit Freunden zu treffen. „Für die nächsten Jahre würde ich mir wieder ein bisschen mehr Kultur und vielleicht ein bisschen weniger Essen wünschen“, meinte Sausele.

"Hat sich gelohnt"
Uschi Hinze aus Tholey war in diesem Jahr das erste Mal da. „Ich habe in der Zeitung vom Nauwieser Fest gelesen und fand es einmal interessant. Und es hat sich wirklich gelohnt zu kommen. Essen und Trinken sind sehr vielseitig, und ein bisschen Musik habe ich auch gehört“, erzählte sie.

Joachim Schröder aus Saarbrücken erklärte: „Obwohl ich mit Freunden öfter mal etwas im Nauwieser Viertel trinken gehe, ist es das erste Mal, dass ich auf das Fest komme. Und jetzt möchte ich mir hier mal ein bisschen die Musik anhören, und dann werde ich vielleicht nächstes Jahr wieder hier sein.“

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