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Neue Flüge nach Ägypten ab Ensheim

Saarländer wird für ihren Winterurlaub jetzt ein zweites Ägyptenziel ab dem Flughafen Saarbrücken geboten. Ab November geht es außer nach Hurghada auch nach Sharm el Sheikh.

Saarländer wird für ihren Winterurlaub jetzt ein zweites Ägyptenziel ab dem Flughafen Saarbrücken geboten. Ab November geht es außer nach Hurghada auch nach Sharm el Sheikh.

Saarbrücken. Im Winterflugplan des Saarbrücker Flughafens wird es ein weiteres Ägypten-Ziel geben. Nach Hurghada kommt nun Sharm el Sheikh hinzu. Dies gab die Interessengemeinschaft unabhängiger Reisebüros am Flughafen Saarbrücken (IGUR SCN) gestern bekannt. Die Initiative hat den auf Ägypten spezialisierten Reiseveranstalter Express Travel International (ETI) gewinnen können. Buchungen für das Ziel auf der Sinai-Halbinsel seien ab sofort möglich. Geflogen werde ab November donnerstags mit Air Berlin über Nürnberg.

„Wenn wir die Flüge belegen können, wird ETI möglicherweise nachlegen“, sagte Hans Werner Keller, Sprecher der Reisebüro-Gemeinschaft. Er hofft, dass ETI zusätzlich Luxor und ebenfalls Hurghada anbietet. Das bestätigte Frank Wilsmann von ETI: „Wenn die Reisebüros zeigen, dass sie Reisen nach Sharm el Sheikh verkaufen können, können wir über weitere Ziele reden.“ Ende Juli hatten die Reisebüros bereits mitgeteilt, dass der Reiseveranstalter Thomas Cook im kommenden Winter Ferienreisen von Saarbrücken nach Hurghada anbietet – ebenfalls über das Air-Berlin-Drehkreuz Nürnberg.

Die Interessengemeinschaft hatte sich nach Auseinandersetzungen mit der Flughafenspitze wegen rückläufiger Touristikangebote ab Saarbrücken gegründet. Jetzt sieht sich die Initiative „in ihren Bemühungen bestätigt, den Ferienflugverkehr ab dem Flughafen Saarbrücken wieder positiver zu gestalten“, heißt es in einer Mitteilung. Dies sei auch daher ein Erfolg, weil die „Veranstalter sehr skeptisch“ auf die Drehkreuz-Lösung reagierten, sagte Keller. Wenn die Reisebüros gute Verkaufszahlen erreichten, werde es hoffentlich auch wieder Direktflüge ab Saarbrücken geben. „Das kann aber erst zum Winter 2012/13 gelingen“, so Keller. mzt



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