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Niederlage: Fehlstart für HC Fischbach

Fischbach/Völklingen. Der HC Fischbach hat in der Handball-Saarlandliga einen Fehlstart hingelegt. Zum Auftakt am Sonntagabend unterlag der Aufsteiger dem Titelanwärter HSG Völklingen klar mit 26:34. 250 Zuschauer in der Völklinger Hermann-Neuberger-Halle sahen ein Handballspiel, in dem der Gastgeber vor allem im ersten Durchgang deutlich dominierte. Nach dem Wechsel steigerte sich Fischbach, ohne jedoch Völklingen ernsthaft in Gefahr zu bringen.
 
„In den ersten 30 Minuten haben wir gleich die raue Saarlandliga-Luft gespürt“, sagte Fischbachs Trainer Marco Recktenwald. „Nach dem Wechsel war ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Ich denke, wir können uns noch nicht mit Völklingen messen.“ Die Gastgeber gingen sehr engagiert in die Partie. Vor allem auf den Rückraumpositionen war die HSG mit dem Polen Hubert Bieniewicz und dem Franzosen Mathieu Geoffroy bestens besetzt. Beide setzten sich immer wieder mit sehenswerten Treffern durch. Auch sonst gab es bei Völklingen keinen nennenswerten Schwachpunkt.

Mit einem überragenden Torwart Stefan Dreßler im Rücken, der auch drei Strafwürfe des HC Fischbach abwehrte, erzielten die Gastgeber viele Tore über den schnellen Gegenstoß. So auch zum Abschluss der ersten Hälfte, als Vanja Radic zur 17:10-Führung traf. Der HC Fischbach, der erstmals auf den 41-jährigen Neuzugang Jürgen Messner (zuvor Spielertrainer des HC Überherrn) zurückgreifen konnte, kam neu motiviert aus der Pause und versuchte es mit einer Manndeckung gegen Bieniewicz. Das fruchtete allerdings nicht. Christoph Lebold sorgte mit zwei Toren in Folge für das 19:12. Die Partie war da praktisch entschieden.

Fischbach gab sich zwar nicht auf, kam aber nicht mehr näher als fünf Tore heran. Sehr zur Freude von Völklingens Trainer Marek Kordowiecki. Er sagte: „Meine Mannschaft hat sehr engagiert gespielt und die von mir vorgegebenen taktischen Maßnahmen umgesetzt. Ohne zu übertreiben: Wir haben die Partie verdient gewonnen.“ Dem konnte Recktenwald angesichts der ersten Halbzeit letztlich nicht widersprechen.  Karlheinz Becker 
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