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Polizei greift in Saarbrücken 17 illegal Einreisende auf

Binnen 32 Stunden haben Bundespolizisten aus Bexbach gestern und vorgestern 17 Menschen aufgegriffen, die unerlaubt über Saarbrücken einreisen wollten (Symbolfoto).

Binnen 32 Stunden haben Bundespolizisten aus Bexbach gestern und vorgestern 17 Menschen aufgegriffen, die unerlaubt über Saarbrücken einreisen wollten (Symbolfoto).

Saarbrücken/Bexbach. Durchschnittlich würden täglich eine oder zwei Personen bei der illegalen Einreise entdeckt. Es ging los am frühen Dienstagmorgen im Hauptbahnhof Saarbrücken, als ein Bulgare wegen eines Abschiebehafturteils festgenommen wurde. Nur zwei Stunden später seien an der A.6 (Goldene Bremm), aus einem aus Frankreich kommenden Reisebus zwei Afghanen und ein Weißrusse wegen fehlender Pässe geholt worden.

Dienstagnachmittag seien in einem ICE aus Paris zwei Iraner „ohne Aufenthaltstitel für Deutschland“ festgenommen worden. Kurz nach Mitternacht mussten gestern acht junge Afghanen einen Schlafwagen-Zug aus Paris verlassen, die ohne Aufenthaltsberechtigungen einreisten. Sechs der Männer seien minderjährig und an das Jugendamt übergeben worden. Drei Bangladescha wurden gestern am Saarbrücker Hauptbahnhof von Polizisten festgenommen. Ein weiterer Afghane sei im Zug nach Kaiserslautern von einem Kontrolleur ermittelt und der Polizei dort übergeben worden, so Denne.

Dabei erreichten zumindest die Afghanen nicht ihre „gelobten Länder in Skandinavien“, sagte Denne. Am Pariser Ostbahnhof gebe es eine Parkanlage, in der hunderte junge Afghanen kampierten. Diese versuchten mit dem ICE/TGV oder Bussen via Deutschland in die Nordländer zu kommen. Paris würde die Afghanen dulden, sagte Denne. Im Saarland sind dieses Jahr bereits dutzende junge Afghanen von Bundespolizisten den Jugendämtern übergeben worden. red/dik
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