Meldung aufgehoben: Saarland. B41. Gefahrenstelle durch defektes Fahrzeug auf der Johannisbrücke in Fahrtrichtung BAB 623, AD Friedrichsthal. (14:06)

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Polizei nimmt mutmaßlichen Serieneinbrecher auf frischer Tat fest

Symbolfoto.

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Ein per Haftbefehl gesuchter Einbrecher ist der Polizei in Saarbrücken am vergangenen Mittwoch (04.03.2015)  ins Netz gegangen. Der 34 Jahre alte Mann wurde auf frischer Tat ertappt und sitzt jetzt in der JVA Saarbrücken ein.

Anwohner hatten kurz vor 23 Uhr bemerkt, wie der später Festgenommene durch die Terrassentüre in ein zweigeschossiges Wohnhaus in der Straße „Am Kaninchenberg“ im Saarbrücker Stadtteil Sankt Arnual eindrang. Ein offensichtlich zu dem Einbrecher gehörender Junge stand vor dem Haus „Schmiere“.

Sie alarmierten die Polizei und Polizeibeamte der Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann konnten den in Saarbrücken wohnenden Mann noch in unmittelbarer Tatortnähe festnehmen. Der elfjährige Junge, bei dem es sich um den Sohn des mutmaßlichen Einbrechers handelt, wurde in Gewahrsam genommen und später der Mutter übergeben.

Noch während der Tatortaufnahme wurde ein weiterer Wohnungseinbruch in der unmittelbaren Nachbarschaft gemeldet. Die aufgefundenen Spuren lassen einen Zusammenhang zwischen beiden Taten vermuten. Die Polizei geht deshalb davon aus, dass an den beiden Taten noch mindestens eine weitere, bislang noch unbekannte Person beteiligt war.

Bei der Überprüfung des mutmaßlichen Täters stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaften in Mönchengladbach und Frankfurt dem Saarbrücker bereits mehrere Wohnungseinbrüche zur Last legen. Außerdem besteht gegen ihn noch ein Haftbefehl des Amtsgerichts in Frankfurt/Main. Auch die Polizei in Frankreich macht den Mann als Mitglied einer Bande für mehrere Wohnungseinbrüche verantwortlich.

Laut Ermittlern handelt es sich bei dem Verhafteten mit großer Wahrscheinlichkeit um das Mitglied einer Bande, die für eine Vielzahl von Wohnungseinbrüchen verantwortlich sei soll. Mögliche Zusammenhänge mit weiteren Wohnungseinbrüchen, insbesondere in dem betroffenen Wohngebiet in Sankt Arnual, werden jetzt geprüft

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