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Polizei warnt - Kellerräume werden immer öfter aufgebrochen

Symbolfoto.

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Nach Polizeiangaben wurde ein hochwertiges Modellauto der Marke „Mercedes C-AMG“ im Maßstab 1:5 entwendet. Vor allem Kellerfenster und -türen liegen nach Aussagen von Sicherheitsexperten oft verdeckt, so dass Einbrecher in Ruhe werkeln können. Etwa zehn Prozent aller Einbrüche finden unter der Erde statt: über Kellerfenster, Lichtschächte sowie Keller- und Nebeneingangstüren kommen Einbrecher ins Haus. Licht ist der größte Feind des Einbrechers.

Hierin liegt schon eine der ersten Sicherheitsmaßnahme begründet, die sich ums ganze Haus erstrecken sollte: die Montage von Lampen. Auch wenn die meisten Einbrüche tagsüber stattfinden, können nächtliche Aktionen nicht ausgeschlossen werden. Lampen mit Bewegungssensor schrecken ungebetene Gäste ab. Die Polizei gibt gerne weitere Ratschläge. Seit Beginn des Jahres wurden der Polizeiinspektion Homburg 35 Einbrüche in teils offen stehende, teils verschlossene Kellerräume im Kernstadtgebiet Homburg bekannt.

Davon ereigneten sich allein 26 Fälle ab dem 1. Juni vor allem im Bereich von Mehrfamilienhäusern, so in der Straße „Am Forum“/Zweibrücker Straße (22 Fälle), aber auch in der nahe gelegenen Talstraße. Gestohlen wurden regelmäßig Sachen ohne größeren Wert, wobei sich der Gesamtschaden mittlerweile allerdings, so die Polizei, auf über 12 000 Euro beläuft. Die Experten bei der Polizei gehen davon aus, dass sich mindestens eine Person auf derartige Diebstähle spezialisiert hat und weiter unterwegs sein wird.

Hinweise über verdächtige Beobachtungen oder Personen an die Polizei, Tel. (0 68 41) 10 60.
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