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Polizei will noch 2014 in neues Revier am Saarbrücker Hauptbahnhof

Dieser Teil des Bahnhofs wird zum Polizeirevier umgebaut.

Dieser Teil des Bahnhofs wird zum Polizeirevier umgebaut.

Jürgen Konz, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn, und Frank Höflich vom Bahn-Bauteam sind zuversichtlich: Im September 2014 ist das neue Revier der Bundespolizei am Saarbrücker Hauptbahnhof fertig. Mit den Firmen seien Termine und Konventionalstrafen vereinbart. Bei Bundespolizisten und Beobachtern bleibt bei diesem „Fahrplan“ etwas Skepsis. „Termine hatten wir schon genug. Ich bin gespannt, ob es jetzt endlich losgeht“, sagte gestern ein Personalratsmitglied. Schon wiederholt wurden von Bahn und Bundespolizei Termine für die Fertigstellung des Reviers genannt. Zuletzt Ende 2012, als es hieß, im Sommer 2014 sei der Umzug vom Provisorium im ehemaligen Direktionsgebäude in den 2,5 Millionen Euro teuren Teilneubau im Innenhof des Ostzugangs. Peter Fuchs, zu dessen Bexbacher Inspektion das Revier mit 60 Polizisten gehört, will, dass seine Leute noch in diesem Jahr umziehen. Dann sollen die letzten „polizeispezifischen Einbauten“, wie Gewahrsamszellen und Funkraum erledigt sein. Von einem „relativ langen Provisorium“ sprach Christof Baldus, Vizechef der Bundespolizeidirektion Koblenz. Anfang 2009 hatte der heutige Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) als damaliger Innenstaatssekretär die Schließung der „menschenunwürdigen“ Diensträume auf Gleis 5/12 und den Umzug in das Provisorium veranlasst. Daran erinnerte gestern Inspektionschef Fuchs: „Ohne Peter Altmaier wäre der Teilneubau nicht möglich geworden.“ Die Entkernungsarbeiten in dem Eckgebäude im Innenhof, das ab Mitte April um einen Vorbau erweitert werden soll, haben bereits begonnen. Gestern enthüllten der Konzernbevollmächtigte Konz und Bahnhofsmanager Ulrich Demmer gemeinsam mit den Bundespolizeichefs Baldus und Fuchs das Baustellenschild am Bahnhofseingang.

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