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Reifeprüfung für die Saarlouis Royals

Saarlouis. Nach dem Höhepunkt im Europapokal gilt die Konzentration wieder der Basketball-Bundesliga: Am Sonntag empfangen die Saarlouis Royals den SV Halle, immerhin Vierter der abgelaufenen Saison (15 Uhr, Stadtgartenhalle) und aktuell Fünfter. „Nun kommt es darauf an, wie die Mannschaft reagiert“, sagt Trainer René Spandauw (Foto: rup). „Wenn sie es schafft, die Spannung zu halten, und wenn sie mit der Einstellung vom Mittwoch in dieses Spiel geht, dann werden wir gewinnen. Andernfalls wird es schwer für uns.“
Es steht also eine Reifeprüfung bevor. Dass sich der Meister und Pokalsieger langsam, aber sicher in Playoff-Form spielt, war am Mittwochabend allein schon an der Stimmung in der Stadtgartenhalle zu erkennen. Ein Punkt Differenz war gegen die Spanier von Ibiza Sports Island aufzuholen, um die 69:70-Hinspielpleite wettzumachen und den direkten Vergleich in der Gruppe D für sich zu entscheiden. Und die Mannschaft von Trainer René Spandauw zeigte eine beeindruckende Vorstellung gegen ein Team, das mit der US-Amerikanerin Shannon Johnson nicht nur eine Weltmeisterin und Olympiasiegerin aufzubieten hatte, sondern sich erst vor Wochenfrist mit der 1,95-Meter-Frau Nakia Sanford aus der US-Profiliga WNBA elementar verstärkt hatte. Doch diese beiden Ausnahmespielerinnen hatten letztlich gegen das Kollektiv der Royals keine Chance: Alleine fünf Saarlouiserinnen punkteten beim 83:75-Erfolg zweistellig.
Mit Kampfgeist zwangen die Royals die Gäste unter dem Jubel der 800 Fans in die Knie. „Das ist die Einstellung, die ich sehen will“, freute sich Spandauw nach der Partie. Und das ist die Einstellung, die er auch am Sonntag sehen will. spr
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