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SV Limbach führt in der Masterswertung

Schmelz. Wow, das war spannend! Verlängerung im Finale des vom 1. FC Schmelz ausgerichteten Hallenmasters-Qualifikationsturniers. Zwischen dem Fußball-Saarlandligisten FV Eppelborn und dem Verbandsligisten SVGG Hangard steht es wenige Sekunden vor Schluss 1:1. Dann gab es noch einmal eine Ecke für den FVE. Eppelborns Winterneuzugang Dominik Jäckel (kam vom Oberligisten SV Hasborn) brachte das Leder vors Tor. Dort setzte Christian Houy zu einem Schussversuch an, der aber geblockt wurde. Der Ball landete daraufhin bei David Dräger. Und der fackelte nicht lange, drosch die Kugel zehn Sekunden vor dem Ertönenen der Schlusssirene flach links unten zum 2:1-Siegtreffer für den FVE ins Hangarder Tor.

Danach kannte der Eppelborner Jubel keine Grenzen mehr. Im vollen Sprint stürmten die Spieler des Saarlandligisten aufeinander los und jubelten ausgelassen. „Das waren ganz, ganz wichtige Punkte für uns, um in diesem Jahr wieder zum Masters zu fahren“, freute sich Eppelborns fliegender Torwart Christian Quack. Durch den Erfolg in der Primshalle hat seine Elf jetzt 69,95 Qualifikationspunkte gesammelt – das sollte normalerweise für die Teilnahme am Endturnier (6. Februar in Völklingen) reichen.

Noch mehr Punkte hat der SV Limbach-Dorf auf dem Konto. Die Blau-Weißen wurden in Schmelz Vierter. Im Spiel um Platz drei kassierte Limbach eine 3:5-Niederlage gegen Oberligist und Titelverteidiger SF Köllerbach. Trotzdem hatte der SVL Grund zur Freude. Denn durch die 5,1 Qualifikationspunkte, die es in Schmelz für Rang vier gab, klettere der Verbandsligist zumindest vorrübergehend (die Ergebnisse der Turniere die am Sonntag endeten lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor) auf Rang eins der Masters-Qualifikationswertung.

Köllerbach verpasst den Finaleinzug

Enttäuschung pur gab es dagegen in Köllerbach. Der Oberligist, der dringend einen Sieg für die Masters-Qualifikationswertung gebraucht hätte, verpasste den Finaleinzug um Haaresbreite. Nach dem Abschluss der Zwischenrunde lagen die SFK und Hangard punkt- und torgleich an der Spitze der Tabelle ihrer Gruppe. Da in Schmelz kein Halbfinale gespielt wird, musste ein Siebenmeterschießen um den Finaleinzug entscheiden. Dort hatte Hangard die besseren Schützen. Die SVGG setzte sich mit 4:3 durch.

Schmelz früh raus

Nicht mehr dabei waren am Finaltag die beiden gestarteten Mannschaften des gastgebenden Landesligisten 1. FC Schmelz. „Wir hatten erste und zweite Mannschaft mit Spielern aus dem Landesliga-Kader gemischt. Da bestand natürlich die Gefahr, dass beide in der Vorrunde rausfliegen. Das ist auch leider so gekommen“, erklärte der Vorsitzende des 1. FCS, Achim Noß. Trotzdem war er mit dem Turnierverlauf und der Zuschauer-Resonanz zufrieden. Rund 1200 Besucher kamen insgesamt an den drei Turniertagen in die Primshalle.
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