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Saar-Finanzminister Jacoby: Mit Hochbau-Investitionen Krise abgewehrt

Saar-Finanzminister Peter Jacoby (CDU) ist mit der Abwicklung des 100-Millionen-Hochbau-Investitionsprogramms zufrieden. Das Saarland habe in diesem Bereich erfolgreich gegen die Wirtschaftskrise ansteuern können.

Saarbrücken
. Das Saarland hat nach Ansicht von Finanzminister Peter Jacoby (CDU) mit Hochbau-Investitionen von rund 100 Millionen Euro zur Stabilisierung saarländischer Unternehmen in der Krise beigetragen. Damit sei im Rahmen des Konjunkturpakets Saar ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet worden, sagte Jacoby am Freitag vor Medienvertretern.

Bisher sei bereits über die Hälfte der Hochbaumittel „abgeflossen“, sagte der Minister. Dies verdeutliche das „entschlossene, tatkräftige und zügige Handeln der Landesregierung“. Fast zwei Drittel der 100 Millionen Euro sind dabei vom Land gekommen, der Rest setzt sich zusammen aus Bundes- und Drittmittel.

Mehr als 400 vorwiegend saarländische Unternehmen hätten Aufträge erhalten, so die Hochbauverwaltung des Finanzministeriums. 100 Architekten und Ingenieurbüros, ebenfalls vor allem aus heimischen Gefilden, seien mit Planung und Umsetzung der Baumaßnahmen beauftragt worden. Dabei sei es überwiegend um eine bessere Wärmedämmung an Gebäuden und um Energie sparende Neubau-Projekte gegangen. Der Schwerpunkt lag im Hochschulbereich.

Die Ausschreibung der Baumaßnahmen war so zugeschnitten, dass möglichst viele kleine und mittlere Handwerksunternehmen von dem Konjunkturprogramm profitieren konnten. Die erfolgreiche Abwicklung der Maßnahmen wertete Jacoby als „Beleg für die Leistungsfähigkeit der Hochbauverwaltung“. Das Ministerium stehe in engem Kontakt mit den Kammern und Verbänden der Bauwirtschaft und des Handwerks. Nach Angaben des Ministeriums können Unternehmen, die an Ausschreibungen interessiert sind, online über ein Formular ihr Interesse bekunden. gp
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