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Saarbrücken investierte 350 000 Euro im Fechinger Kombibad

Begeistert nahmen die Kinder am Freitag das neue Wasserspielareal im Fechinger Kombi-Bad in Besitz. Foto: Becker&Bredel

Begeistert nahmen die Kinder am Freitag das neue Wasserspielareal im Fechinger Kombi-Bad in Besitz. Foto: Becker&Bredel

Fechi, das Drachen-Maskottchen des Fechinger Kombibades, ist im Kinderbereich aufgetaucht. Mitten im neuen Planschparadies mit dem maximal 36 Zentimeter tiefen Kinderbecken – direkt auf dem Wasserspielplatz neben dem Becken.

 

Und wie zu erwarten war speit Fechi nicht Feuer, sondern Wasser . Zur Freude der Kinder, die sich nur zu gerne in den Wasserstrahlen erfrischen. Unter seiner mittleren Körperrundung schafft es das liebenswerte Ungeheuer sogar, Wasser fein zu zerstäuben. Und das zerstäubte Wasser erfrischt die Haut der spielenden Buben und Mädchen.

 

Aber damit noch nicht genug. Zwei kleine Drachenköpfe und zwei Drachenschwänze ragen noch aus dem blauen Kunststoffboden. Auch sie speien Wasser . Und weil die Kinder diese Elemente schwenken können, wird so manche lustige Wasserschlacht möglich.

 

Der kleine Serkan hat sogar schon bemerkt: Wenn er zwei der drei Düsen mit den Fingern zuhält, spritzt das Wasser aus der dritten Düse etwas weiter. Nur als er die Erwachsenen am Rand des Wasserspielplatzes nass machen will, funkt ihm die Technik dazwischen. Denn sobald er den Drachenkopf nach außen dreht, versiegen die Wasserstrahlen. Welche der beschriebenen Funktionen von Fechi gerade aktiv sind, steuert meist die Automatik im roten Technikhaus auf der Anlage. Das Badpersonal um Betriebsleiter Thomas Wack hat aber auch die Möglichkeit, per Hand Funktionen zu steuern.

 

Das neue Kinderplanschbecken ist aus Edelstahl. Hier sorgen ein Wasserpilz und eine Fontaine für erfrischende Spielmöglichkeiten. Wie gut die neuen Attraktionen bei den Kindern ankommen, davon hat sich auch schon Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz jüngst bei der Eröffnung überzeugt.

 

„Der Neubau des Planschbeckens mit Wasserspielplatz – Kosten 350 000 Euro – wurde aus dem Investitionsprogramm der Stadt gefördert. Und der Spiel und Spaßfaktor wurde durch ein Wasserspielareal mit verschiedenen Attraktionen erhöht“, berichtet Betriebsleiter Wack, der von einer „einmaligen Kombination im Saarland“ und einer Bereicherung des Angebotes im Kombibad spricht. Die Anlage wurde genau dort verwirklicht, wo das alte Kleinkinderbecken des Kombibades war.

 

Wack: „Das war nicht mehr nach den geltenden Normen herzurichten, deswegen der Neubau.“ Zwei Jahre mussten die Badegäste in Fechingen ohne Kinderplanschbecken auskommen, doch wie die glücklichen Kinderaugen in Fechis Umfeld wortlos sagen, hat sich das Warten gelohnt.
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