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Saarlandliga: Heute fällt der Startschuss

Palatia Limbach und der FSV Jägersburg haben den Sprung in die neue Saarlandliga geschafft. Hier versucht Limbachs Jens Menzer (blaue Hose) FSV-Spieler Benjamin Cloß (rechts) zu stoppen.

Palatia Limbach und der FSV Jägersburg haben den Sprung in die neue Saarlandliga geschafft. Hier versucht Limbachs Jens Menzer (blaue Hose) FSV-Spieler Benjamin Cloß (rechts) zu stoppen.

 Limbach. 500 Zuschauer erwartet der FC Palatia Limbach heute Abend, wenn um 19 Uhr der Vizepräsident des Saarländischen Fußballverbandes (SFV), Bernhard Bauer, und der Verbands-Spielausschussvorsitzende des SFV, Adalbert Strauß, den symbolischen ersten Anstoß zur neuen Saarlandliga ausführen werden. Zuvor treffen die Bundesliga-Frauen des 1. FC Saarbrücken in einem Freundschaftsspiel auf Regionalligist SV Dirmingen (17 Uhr).

„Wir haben uns um das Eröffnungsspiel beworben. Bei einer solchen Veranstaltung können wir den Verein positiv darstellen“, sagt Ex-Bundesligaprofi Uwe Freiler, der den FC Palatia Limbach trainiert. Freilers Team trifft im ersten Spiel der neuen Liga auf den SC Friedrichsthal, der laut Trainer Norbert Groß „oben mitspielen“ will. Als Titelkandidaten sieht Groß seine Mannschaft aber nicht. „Wir haben mit Davide Bonsignore, André Hemmer, Christoph Hub und Pierre Reguette vier Leistungsträger verloren“, erklärt Groß. Zwar hat sich der Verein unter anderem mit Top-Stürmer Christian Dorobek (FV Eppelborn) verstärkt, dennoch glaubt Groß nicht an den Titel. „Mein Topfavorit ist Röchling Völklingen“, sagt Groß.
 
Die Hüttenstädter haben in der Tat namhafte Neuzugänge zu vermelden: Carsten Birk (SV Elversberg), Holger Klein (Borussia Neunkirchen), Christopher Klein (SV Mettlach) und Christoph Hub (SC Friedrichsthal). Birk zog sich allerdings einen Knöchelbruch zu und wird drei Monaten ausfallen. Ein Rückschlag für das Team von Trainer Patrick Klyk. Neben Friedrichsthal und Völklingen fallen auch die Namen FC Wiesbach und FSV Jägersburg, wenn es um die Frage nach den Meisterschaftsfavoriten geht. So wirklich neu ist bei der Saarlandliga übrigens nur der Name. Sie setzt sich aus 15 Vereinen zusammen, die letzte Saison in der Verbandsliga, der damals höchsten saarländischen Spielklasse, kickten. Hinzu kommt Oberligaabsteiger SV Mettlach und die Aufsteiger Borussia Neunkirchen II und VfB Dillingen. Beide werden als extrem stark eingeschätzt, wobei der VfB Dillingen derzeit mit argen Verletzungsproblemen zu kämpfen hat. Philipp Semmler  
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