L125 Neunkirchen Richtung Saarbrücken-Johannisbrücke Kreuzung Neunkirchen-Sinnerthal Vollsperrung, Bauarbeiten bis 01.05.2018, eine Umleitung ist eingerichtet Die Sperrung erfolgt aufgrund von Sanierungsarbeiten am Brückenbauwerk und der Fahrbahn im Bereich "Plättches Dohle" (18.04.2017, 10:58)

L125

Priorität: Dringend

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Samba, Rumba, Cha Cha Cha

Wird eines der teilnehmenden Paare aus dem Saarland Deutscher Meister im lateinamerikanischen Tanz? Grell: Wohl eher nicht. Die Konkurrenz, insbesondere mit den Titelverteidigern aus Baden-Württemberg, ist extrem stark. Mit Luisa Cumbo und Fabian Kiefer schicken wir aus Ottweiler zwar ein hoch motiviertes, aber auch noch sehr junges Paare aus der Sonderklasse in das Turnier. Ich würde mich schon sehr freuen, wenn sie über die erste Runde hinaus tanzen.

Wie kam es dazu, dass der TSC Residenz Ottweiler die deutschen Meisterschaften in diesem Tanzstil ausrichtet? Grell: Wir haben uns darum beim Deutschen Tanzsport-Verband beworben und den Zuschlag sicher auch erhalten, weil wir mit der Saarbrücker Saarlandhalle einen attraktiven Austragungsort anbieten konnten. Rund 35 Mitglieder unseres Vereins haben auf Hochtouren an den Vorbereitungen gearbeitet, jetzt sind wir froh, dass alles nach Plan abläuft.

Gibt es starke Konkurrenz zwischen den saarländischen Tanzsportvereinen? Grell: Eigentlich eher nicht. Im Vorfeld des Turniers, aber auch so immer mal wieder, gibt es Trainings- und Veranstaltungsangebote, die wir gemeinsam organisieren. Auch leistungsmäßig sind die Paare nicht allzu weit voneinander entfernt. Wobei im Saarland eher der Standardtanz die verbreitetere Variante ist.

Welche Aussichten hat denn der lateinamerikanische Tanz Ihrer Meinung nach im Saarland? Grell: Das kann ich natürlich nur für den TSC Ottweiler beantworten, aber hier sind gute Strukturen vorhanden. Bei jungen Tänzern erfreuen sich die lateinamerikanischen Tänze auch immer größerer Beliebtheit. Für viele wegen der Musik, aber auch wegen der interessanten Art zu tanzen. Wenn sich junge talentierte Leute finden, können sie hier auf gute Förderbedingungen zugreifen – bis hin nach ganz oben. Dass der Meister-Titel ins Saarland geht, könnte also irgendwann auch noch gut möglich sein. 
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