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Schlechte Nachrichten für Fußball-Deutschland: DFB-Kapitän Ballack kann nicht mitfahren zur WM in Südafrika

München. Fußball-Fans raufen sich die Haare, denn ab heute ist klar: Nationalmannschafts-Kapitän Michael Ballack fährt nicht mit zur Fußball-WM in Südafrika. Er fällt wegen Verletzung aus.

Ballack war im englischen Cupfinale, das Chelsea Samstag gegen Absteiger FC Portsmouth 1:0 gewonnen hatte, vom einstigen Bundesliga- Profi Kevin-Prince Boateng brutal gefoult worden.

Heute ließ Ballack sich ein zweites Mal an seinem lädierten rechten Fuß untersuchen. Eine Kernspintomographie in der Praxis von DFB-Arzt Hans-Wilhelm Müller- Wohlfahrt in München klärte, wie schwer der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Sprunggelenk verletzt ist: Ballacks Sprunggelenk ist gerissen. Die genaue Diagnose: Riss des Innenbandes und einen Teilriss des vorderen Syndesmosebandes des rechten oberen Sprunggelenks.

Ein EInsatz bei der WM wird ausgeschlossen.

Nationaltrainer Jogi Löw stufte den WM-Ausfall Ballacks als «herben Verlust» ein.

Ballack war im englischen Cupfinale, das sein Club FC Chelsea gegen Absteiger FC Portsmouth 1:0 gewonnen hatte, vom einstigen Bundesliga-Profi Kevin-Prince Boateng «brutal gefoult» worden, wie Löw kommentiert hatte. Ballack sprach nach der rüden Attacke sogar vor einem Vorsatz Boatengs, der im WM-Aufgebot des dritten deutschen Gruppengegners Ghana steht. «Das sah schon nach Absicht aus», hatte Ballack gesagt.



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