A8 Neunkirchen Richtung Saarlouis Zwischen AS Schwalbach/Schwarzenholz und AS Schwalbach Dauerbaustelle, Arbeiten am Mittelstreifen, linker Fahrstreifen gesperrt bis 28.10.2017 16:00 Uhr Zweiter Fahrstreifen auf Standspur eingerichtet. (26.05.2017, 13:53)

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So bleibt man warm bei kalten Temperaturen

 Klassiker mit Erfolgsgarantie

.) Wollig warm: Selbstgestrickte Mützen, Schals und Handschuhe sind Kult und schützen den Körper bei großer Kälte vor dem Auskühlen. Auch dicke Daunenjacken halten draußen im tiefsten Winter angenehm warm, selbst wenn man damit aussieht wie das Micheline-Männchen. Und als Schuhwerk eignen sich beim Marsch durch den Schnee und auf vereisten Straßen am besten wasserfeste, dick gefütterte Modelle mit rutschfesten Sohlen, damit die Kälte nicht vom Boden aus in die Füße kriechen kann.

.) Hand anlegen: Nach einem längeren Aufenthalt im Freien bei Minusgraden tut eine wärmende Massage Körper und Seele gut. Man vermengt dafür etwa 25 Tropfen einer durchblutungsfördernden Substanz, beispielsweise Rosmarin-, Arnika- oder Ingwer-Extrakt, mit rund 50 Milliliter Olivenöl, wärmt die Mischung auf und massiert sie mit sanftem Druck in die Haut ein.
Unter der Dusche fördern wärmende Schwamm- oder Bürstenmassagen die Durchblutung und straffen ganz nebenbei auch noch die Haut.

.) Scharf machen: In der kalten Jahreszeit lässt man die Finger von kühlenden Lebensmitteln wie Südfrüchten, Quark, Joghurt und Rohkost. Stattdessen greift man zu heißen Suppen, isst viele Kohlenhydrate sowie reichlich Nüsse und trinkt Tee, wenn man friert - am besten ohne Rum. Da Alkohol die Blutgefäße erweitert, gibt der Körper die Wärme umso schneller wieder ab.
Sämtliche Speisen sollten scharf gewürzt sein, damit das Blut in Wallung gerät.
Kommt man durchgefroren ins Büro, hilft auch ein belebendes heißes Bohnengetränk gegen das unangenehme Kältegefühl, am besten aus einem Vollautomaten von Kaffee Partner

.) Kuschelzeit: Wenn es draußen stürmt und schneit, verzieht man sich am besten mit einem flauschigen Wollpulli, dicken Socken, einem erhitzten Kirschkernkissen und einem guten Buch in den bequemen Lehnsessel vor den Kamin. Oder man kuschelt sich mit dem Partner auf der Couch unter eine dicke Decke und genießt zusammen bei Kerzenschein romantische Musik oder einen spannenden Film - das wärmt nicht nur den Körper, sondern auch das Herz.

Alternativen für Abenteurer und Experimentierfreudige

.) Cool down: Es kostet zwar Überwindung, ist dafür aber extrem effektiv - der Sprung ins kalte Wasser. Wer beispielsweise kurz barfuß durch den Schnee läuft oder unter der Dusche den Wasserhahn zwischendurch kurz auf blau stellt, erlebt Folgendes: Sobald der Kältereiz nachlässt, wird der gesamte Körper von wohliger Wärme durchströmt. Positive Zusatzeffekte: Diese Rosskur stärkt das Immunsystem und macht auf Dauer unempfindlicher gegenüber niedrigen Temperaturen und Schmerzen.

.) Lustige Warm-Macher: So richtig herzhaft lachen ist nicht nur Balsam für die Seele, sondern bringt einen auch ordentlich ist Schwitzen. Erfreuliche Nebenwirkung: Wenn man sich gut amüsiert, vergisst man, dass einem kalt ist. Eine Studie der Universität in Zürich hat ergeben: Wer häufig lächelt, hält frostiges Klima doppelt so lange aus. Darüber hinaus stärkt das Lachen die Abwehr und kräftig die Atmung. Der US-amerikanische Psychiater und Neurologe Professor William Fry, Pionier auf dem Gebiet therapeutischer Humor, hat festgestellt, das 20 Sekunden lachen drei Minuten joggen entsprechen.

 

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