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So ist es als Schüler in den USA

Max Meisenheimer (Zweiter von rechts) mit seiner Gastfamilie, bei der er ein Jahr lang in der US-amerikanischen Stadt Hampden lebt.

Max Meisenheimer (Zweiter von rechts) mit seiner Gastfamilie, bei der er ein Jahr lang in der US-amerikanischen Stadt Hampden lebt.

Max hat vergangenes Schuljahr die zehnte Klasse am Albertus-Magnus-Gymnasium abgeschlossen und lebt jetzt im Rahmen des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) bei einer Gastfamilie. Auf SOL.DE schildert Max seine ersten Eindrücke in den USA:

„Mit einem großen ,Welcome Max' wurde ich nach einer neunstündigen Busfahrt vom New Yorker Flughafen aus von meinen Gasteltern begrüßt. Die leben in Hampden, einem kleinen Ort mit rund 7000 Einwohnern. Er ist eine Autostunde von der Küste entfernt und 15 Minuten von der drittgrößten Stadt Maines, Bangor. Ich habe vier Gastgeschwister, von denen drei bereits das College besuchen. Mit der jüngsten Gastschwester besuche ich die Highschool im Ort.

Mein Gastvater ist Arzt in einem Krankenhaus. Mit ihm verstehe ich mich sehr gut. Oft schauen wir gemeinsam Football oder Baseball. Ein witziges Erlebnis mit Dad war, als ich ihm offenbarte, dass ich keinerlei Kenntnisse über Baseball besitze. Er ist wie wild durch die Wohnung gesprungen und hat einen American Emergency ausgerufen. Das war eines der vielen Dinge, die ich lernen muss: Baseballregeln. Meine Gastmutter ist Lehrerin, arbeitet aber nicht mehr.
 
Ich besuche die lokale Highschool Hampden Academy . Eine kleine Schule mit 800 Schülern. Das Fächerangebot ist größer als in Deutschland. Ich belege Chemie und Biologie. Zu einigen anderen Fächern belege ich noch US-Geschichte ab 1900, Differenzialrechnung, ausländisches Kochen und Konversationstraining. Die Klassenstärke liegt zwischen sieben und 18 Schülern. Der Stoff ist, verglichen mit dem deutschen Lehrplan, aber leichter.“ szn/dög
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