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So jagt Saarlands Polizei die brutale Phantom-Killerin

Saarbrücken. Sie ist die Mörderin ohne Gesicht. Das Phantom. Seit Jahren hält die Schwerkriminelle die Polizei in Atem. Bald könnte das Rätsel um die Polizistenmörderin von Heilbronn gelöst werden und zwar mit Hilfe der Saar-Polizei.

Bisher kennt man von ihr nur DNA-Spuren. Doch die saarländische Kriminalpolizei (Kripo) hat nun eine heiße Spur. wenn im Januar zwei Männer (26 und 33) von Lothringen ins Saarland angeliefert werden, könnte der Fall gelöst werden. Die Männer sind die Hauptverdächtigen für eine Serie von Einbrüchen und Diebstählen in Deutschland. Bei einigen, , dem so genannten Homejacking, die vor allem dem Diebstahl teurer Kraftfahrzeuge dienten, wirkte das Phantom mit. Das belegen die DNA-Spuren, erklärten gestern der Sprecher der saarländischen Kriminalpolizei, Dieter Appel, und der Leiter der Ermittlungsgruppe, Harry Eisenbarth.
Ihre Zuversicht schöpfen der Sprecher der Saar-Kripo, Dieter Appel und der Leiter der zuständigen Ermittlungsgruppe, Harry Eisenbarth, aus dem Täterbild, das sich hinsichtlich das Phantoms in den letzten Monaten verfestigt hat.

Klar ist:
Inzwischen wurde der Personenkreis, der sonst noch an diesen Einbrüchen und Diebstählen Anfang 2008 beteiligt war und nach Erkenntnissen der Polizei „überwiegend albanischer Abstammung“ ist, bei einer Razzia in Metz und Straßburg unter die Lupe genommen. Zwei der Haupttäter (26 und 33) wurden in Metz dingfest gemacht und sollen zu Jahresbeginn ins Saarland ausgeliefert werden. Der Schlüsselsatz der Kripo: „Wir wissen, in welchem Milieu sie sich aufgehalten hat, als sie an den Straftaten im Saarland beteiligt war.“ Anders ausgedrückt: An den Einbrüchen haben mehrere Täter mitgewirkt. Daraus sollte sich eine Reihe von Ansätzen ergeben, um dem Phantom endlich ein Gesicht und einen Namen zu geben. Die Kripo fordert darüber hinaus die Saarländer auf, bei Einbrüchen in Schrebergärten und Wochenendhäuschen genau hinzusehen. Denn die Ermittler gehen davon aus, dass die Unbekannte schon mehrfach Kleingartenanlagen zur Übernachtung genutzt hat. szn/bie


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