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Spektakulär: Mountainbike-Marathon in St. Ingbert

Der 13. Mountainbike-Marathon findet am Sonntag (02.09.2012) in St. Ingbet statt.

Der 13. Mountainbike-Marathon findet am Sonntag (02.09.2012) in St. Ingbet statt.

St. Ingbert. Zwei Tage lang bergauf, bergab, über Stock und Stein – am Samstag und Sonntag geht es im St. Ingberter Buntsandsteingebiet wieder rauf auf die Piste. Der 13. Bank 1 Saar Mountainbike-Marathon vom RSC St. Ingbert bietet einmal mehr spektakulären Sport rund um die waghalsigen Artisten auf zwei Rädern.

Bereits gestern, und nicht wie zunächst berichtet heute, begann die Veranstaltung mit den angegliederten saarländischen Schulmeisterschaften, die vom St. Ingberter Leibniz-Gymnasium ausgetragen wurden. Leider ist bei der Vorankündigung ein Fehler unterlaufen, da die Meisterschaften in der Pressemitteilung auf „Freitag, 30. August“, datiert waren.

Wirklich auf die Strecke geht es aber am Samstag. Das „Kids Race“ wird vom RSC als echter Höhepunkt ausgewiesen. Ab 16 Uhr messen sich von der U5 bis zur U15 sechs verschiedene Altersklassen. „Hier tobt der Bär.

Insbesondere wenn die ganz Kleinen mit den Laufrädern auf die Strecke gehen, ist die Stimmung dank der vielen Eltern und Großeltern so gut wie bei einem Weltcup-Rennen“, preist Jörg Grünbeck, Organisationsleiter des RSC, die Rennen der Kinder und Jugendlichen an.

Im Mittelpunkt steht aber ohne Zweifel der Sonntag. Dann fahren die Aktiven um Hannes Genze, Karl Platt & Co. ab 9 Uhr auf vier Streckenlängen (100, 77, 51 und 26 Kilometer) um die Tagessiege. Für die Besucher gibt es am Wegesrand zahlreiche attraktive Zuschauerpunkte.

Insbesondere vier Plätze erfreuen sich großer Beliebtheit und werden vom Veranstalter empfohlen. Die „Alfred Falle“ besteht aus mehreren Granatenkratern und befindet sich nur 100 Meter entfernt vom Start- und Zielbereich im Betzentalstadion St. Ingbert. Der „DB-Trail“ bei Hassel gilt als das schwierigste Teilstück im Marathon. 30 Prozent Gefälle, das mit Wurzeln und Felsstufen gepflastert ist – abenteuerliche Ritte sind garantiert. „Das Teilstück ist bei den Fahrern sehr gefürchtet. Hier ist jedes Jahr ziemlich was los“, verweist Grünbeck auf den Andrang in diesem Bereich. Ein Zuschauermagnet ist auch die berüchtigte Totenkopfabfahrt bei Oberwürzbach.

„Am Schluss gibt es eine scharfe Rechtskurve. Da fragen sich die Zuschauer immer, ob die Fahrer die Kurve kriegen oder nicht“, erzählt Grünbeck grinsend. Den Feierabend bereits vor Augen, müssen die Athleten fünf Kilometer vor dem Ziel das „Kahlenbergmonster“ bei Hassel besiegen. Bei bis zu 20 Prozent Steigung gilt es für die Sportler mithilfe lautstarker Unterstützung der begeisternden Zuschauer, noch einmal ihre letzten Kraftreserven zu mobilisieren.

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