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St. Ingbert wird am Samstag zur Party-Meile

Boogie-Woogie, Rockabilly, Doo Wop: Mit dieser Mischung will die Band »The Alligators« die Hüften der Besucher im »Sudhaus« zum Kreisen bringen.

Boogie-Woogie, Rockabilly, Doo Wop: Mit dieser Mischung will die Band »The Alligators« die Hüften der Besucher im »Sudhaus« zum Kreisen bringen.


St. Ingbert. Ob Rock und Pop, Soul und Blues, R'n'B oder deutsche Schlager – Musikfreunde kommen bei der Roundabout Tour voll auf ihre Kosten. Bereits zum neunten Mal macht die Tour in St. Ingbert Station. Am kommenden Samstag, 6. November, ab 21 Uhr ist Abtanzen und Partymachen angesagt.

16 Livebands sorgen für musikalische Abwechslung und verwandeln die St. Ingberter Kneipenlandschaft in eine einzige, riesige Partymeile. Jeder Besucher des Roundabout zahlt einmalig neun Euro Eintritt und kann dann beliebig oft zwischen den einzelnen Kneipen wechseln. Da gibt es ein Wiedersehen mit bekannten Gruppen wie „Earl Grey“, „Cooter Brown“, „The Pool“ oder den „Alligators“. Mit „The Gambles“, „All That“ oder „Straight Ahead“ sind aber auch neue Bands am Start.

„Get the Party started“ lautet im Felsenkeller (Haus Deuchler, Kaiserstraße) das Motto der jungen Coverband „City Limit“. Das Repertoire der sieben Musiker reicht von den großen Hits der 80er und 90er Jahre bis hin zu den aktuellen Chart-Erfolgen. Ihre Musik ist eine Mischung aus Rock und Pop, Deutsch-Rock, Neue Deutsche Welle und Balladen. Zu den neuen Musik-Acts am 6. November zählt auch die Gruppe „All That“. Seit 1997 mischt die Formation die Black Music-Szene auf. Ihre Musik reicht von R'n'B über Hip Hop, Soul, Reggae und Blues bis hin zu Sinatra-Klassikern. In der neu eröffneten „Amado Lounge“ (Otto-Toussaint-Straße) wollen die Jungs ab 21 Uhr für Stimmung sorgen.

Wer es lieber rockig mag, der ist in der neuen Kneipe Leos (Kaiserstraße, ehemals Coyote Café) goldrichtig. Dort spielt die Band „Splendid“ Dauerbrenner wie „Black Night“ oder „All right now“. Aber auch Songs aktueller Bands wie „Silbermond“, „Green Day“ oder „Sunrise Avenue“ haben die sechs Rocker in ihrem Repertoire.



Die Gruppe „Alligators“ verspricht eine „zündende Live-Rock'n'Roll-Show“. Konzentriert auf die Musik der fünfziger Jahre bieten die Musiker im „Sudhaus“ (Innovationspark Beckerturm) Boogie-Woogie, Rockabilly, Doo Wop und viele andere Hits aus einer Zeit, die Interpreten wie Elvis Presley, Bill Haley oder Dion & the Belmonts unsterblich gemacht haben. Im Tanzcafé DaCapo (Rickertstraße, ehemalige Kinoklause) setzt die Formation „Night Stars“ auf einen Mix aus aktuellen Partyhits, ausgewählten Oldies und klassischer Tanzmusik. Mit ihrer musikalischen Vielseitigkeit gelingt es der Band immer wieder, ihr Publikum zum Feiern und Tanzen zu animieren.

Die Ära der 50er und 60er Jahre lässt „The Gambles“ in der Kneipe „Millenium“ (Blieskasteler Straße) wieder aufblühen. Das Repertoire der Musiker beinhaltet Rock'n'Roll-Klassiker von Chuck Berry, Elvis Presley, Cherry Lee Lewis oder den Beach Boys. Neben einer Vielzahl fetziger Titel mit Hüftschwunggarantie kommt mit herzzerreißenden Schmusesongs auch die romantische Ader der Musiker zum Vorschein.



Unverfälschter Sound

Auf „unplugged“-Musik haben sich die Musiker von „For Sale“ spezialisiert; ihre Musik wird von der akustischen Gitarre getragen. In „Eislers Bierstube“ (Kaiserstraße) präsentieren sie ein breit gefächertes Programm mit alten und neuen Hits, etwa „Long train running“ von Doobie Brothers oder „With or without you“ von „U2“. Uwe Rosar und Rolph Alibone, bekannt als das Duo „Earl Grey“, spielen im „Bellini“ (Ludwigsstraße) Popmusik der 80er und 90er Jahre – zum Tanzen, zum Zuhören und Genießen. Titel von „Simply Red“, Bob Marley, Michael Jackson und „Kool And The Gang“ werden stimmgewaltig dargeboten und auf verblüffende Weise untermalt von Gitarren-, Sitar- und Banjoklängen.

Partygenuss ohne Auto

Die Musiker der Gruppe „The Pool“ bestechen im „Schmitteinander“ (Pfarrgasse) durch ihren dreistimmigen Leadgesang. Fetziger Rock, kräftig gemischt mit Soul und Funk ist hier ab 21 Uhr angesagt. Seit 1993 präsentiert die Band Cooter Brown „das Beste aus Rock und Pop“. Mit Raimar Lorenz (Gesang, Keyboards) und Drummer George Dusemond sind bei dem Konzert in der Tanzschule Fess (Rickertstraße) noch zwei der Bandgründer mit dabei. Sie spielen Songs von „Led Zeppelin“, „U2“, „Pink Floyd“, „The Hooters“ und den „Rolling Stones“. Ein besonderes Schnäppchen bietet die Roundabout Tour allen Besuchern, die ihr Auto daheim lassen möchten: Für nur einen Euro mehr, also zehn Euro, kann man ein Eintrittsarmband in den Ingobussen kaufen, das gleichzeitig als Hin- und Rückfahrticket gilt. So kommt man ohne Parkplatznot in die Stadt und auch wieder nach Hause. red

Das Programm der neunten Roundabout Tour

Amado Lounge: All That; Bellini: Earl Gray; Cartoon Revival: MI6; Die Schmidd: Badge Life; Eislers Bierstube: For Sale; Felsenkeller: City Limit; Leos: Splendid; Loreley: Acoustic Reason; Maxplatz 8: Steve Hall Band; Millenium: The Gambles; Perplex: Straight Ahead; Schmitteinander: The Pool; Soho: White Chocolate; Sudhaus: The Alligators; Tanzcafé DaCapo: Night Stars; Tanzschule Fess: Cooter Brown. Los geht's jeweils um 21 Uhr. 
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