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St. Ingberter verprügelte Rentner - das Urteil

Dieser Mann soll einen Renter brutal überfallen haben.

Dieser Mann soll einen Renter brutal überfallen haben.

St. Ingbert. Viele erinnern sich noch an den brutalen Übergriff auf einen Rentner in der Münchner U-Bahn. Zwei junge Männer hatten ihr Opfer fast zu Tode geprügelt. Mittlerweile wurden die Angreifer hart bestraft. In St.Ingbert ereignete sich ein ähnlicher Fall.


Dafür stand der Täter (23) vorm Amtsgericht. Die Richter verurteilten ihn zu zwei Jahre Haft auf Bewährung. Außerdem muss er dem Verletzten (74) 4000Euro zahlen.

Der Fall, bei dem ebenfalls ein Rentner gefährlich verletzt worden war, hatte in St.Ingbert für Aufsehen gesorgt. Und so hatte sich laut Richter die blutige Attacke am 15. August am helllichten Tag mitten in der belebten Fußgängerzone (Foto) zugetragen:

Der Senior ermahnte den jungen Mann, weil dieser eine Flasche auf die Straße geworfen hatte. Darauf warf der Betrunkene sein älteres Opfer zu Boden. Dann trat der Täter dem älteren Mann immer wieder in die Rippen. Doch damit nicht genug: Mehrmals zielte der Angreifer mit seinem Absatz ins Gesicht des Wehrlosen. Erst als Passanten den feigen Übergriff bemerkt hatten und einschritten, ließ der Täter von seinem Opfer ab und flüchtete. Mit unzähligen Prellungen und Gehirnerschütterung kam der Rentner in die Klinik. Fünf Tage versorgten ihn dort die Ärzte, bevor er wieder nach Hause konnte.

Unterdessen fahndete die Polizei sogar mit einem Phantombild nach dem Schläger. Mit Erfolg: Denn schon am 22. August - nur eine Woche nach der feigen Attacke - schnappten die Ermittler zu.

Der Täter war während der Gerichtsverhandlung geständig. Wegen gefährlicher Körperverletzung wurde er verurteilt. Die Richter setzten die Gefängnisstrafe zur Bewährung aus, damit der junge Mann nicht seinen Job verliert. Denn wenn er im Knast keinen Verdienst mehr hätte, könnte er auch nicht die 4000Euro an das von ihm geschundene Opfer zahlen. Der Senior ist übrigens mittlerweile wieder gesund. szn/hgn


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