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St. Martin: Hier finden Umzüge statt

Saarbrücken

Die frühe Dunkelheit kommt den Kindern in den Saarbrücker Stadtteilen wie gerufen. Denn viele von ihnen freuen sich darauf, mit ihren Laternen dem Heiligen Martin zu folgen, welcher der Legende nach einst sein Pferd anhielt, um seinen Mantel mit einem frierenden Bettler zu teilen. St. Martins Bekanntheitsgrad hat sicher auch damit zu tun, dass die Geschichte in fast allen Gemeinden Jahr für Jahr nachgespielt wird. So auch in diesem November.



Hier ist eine Auswahl der Stadtteile, denen St. Martin hoch zu Ross einen Besuch abstattet. Der traditionelle Martinsmarkt der Gemeinde St. Jakob , dessen Erlös Projekte in Bolivien unterstützt, ist am Samstag, 6., und Sonntag, 7. November, im Pfarrgarten an der Keplerstraße. Zum Finale des Marktes zieht St. Martin mit seinen Begleitern ab 17.30 Uhr durch die Gemeinde. Weitere Martinsumzüge in Alt-Saarbrücken starten am Dienstag, 9. November, um 17 Uhr in der Gemeinde Heilig Kreuz auf der Folsterhöhe und am Donnerstag, 11. November, 17 Uhr, in St. Mauritius ab der Deutschherrnkapelle. Auf dem Wackenberg ist St. Martin am Sonntag, 7. November, ab 17 Uhr zu Gast. Start des Umzuges ist an der Pfarrkirche St. Pius. Die evangelische Kirchengemeinde und die PÄDSAK: am Donnerstag, 13. November treffen am Marktplatz St. Arnual. St. Martin auf seinem Pferd ziehen sie zum Hof der PÄDSAK, Rubensstr. 64. Dort spielen Posaunen, und es gibt Martinsfeuer, Brezeln, Kinderpunsch und Glühwein.

In der Christkönigkirche beginnt die Martinsfeier am Mittwoch, 10. November, um 17.30 Uhr, danach folgt der Umzug durch die Gemeinde. Hier geht der Erlös des Zwiebelkuchen- und Getränkeverkaufs des Kindergartenteams an die Steyler Mission. Die Gemeinde St. Johann gibt folgende Termine bekannt: Martinsjünger der Gemeinde St. Elisabeth treffen sich am Montag, 8. November, um 17 Uhr in der Pfarrkirche an der Halbergstraße, die Gemeinde St. Thomas Morus am Mittwoch, 10. November, zur gleichen Zeit und die der Gemeinde St. Michael am Donnerstag, 11. November, um 17.30 Uhr vor der Kirche. Der Martinsumzug der Basilika beginnt am Samstag, 13. November, um 17 Uhr. Die Kindertagesstätte Bischmisheim lädt am Freitag, 12. November, zum Laternenumzug ein, der um 17.30 Uhr am Kindergarten beginnt und am Turnerheim endet, wo das Martinsfeuer brennt. Dort verkauft der Kulturring Glühwein und Martinsbrezeln zu Gunsten der Kita.

Am gleichen Tag zieht der Heilige durch Eschringen , hier geht es um 18 Uhr an der Feuerwehr los. Wer eine Martinsbrezel haben möchte, muss sich hier vorher einen Bon bei einer der Meßner-Bäckereifilialen besorgen. Bei den beiden genannten Umzügen sorgen übrigens die örtlichen Musikvereine für festliche Klänge.

St. Albert feiert St. Martin am Mittwoch, 10. November, ab 17 Uhr gemeinsam mit dem Kindergarten auf dem Rodenhof. Der Fechinger Martinsumzug mit dem Turnverein beginnt am gleichen Tag um 18 Uhr in der katholischen Kirche. Brezelbons müssen rechtzeitig in der Bäckerei Adams oder beim evangelischen Kindergarten geordert werden. Vom evangelischen zum katholischen Gemeindezentrum führt der Umzug den heiligen Martin am Mittwoch, 10. November, gegen 17.30 Uhr in Schafbrücke . Die Türkollekte dieses Umzugs mit einer Bläsergruppe des Musikvereins Rentrisch geht an die Wärmestube. Der Güdinger Martinsumzug findet am Sonntag, 14. November, beginnend mit einer Messe um 17.30 Uhr in der Kirche statt. Im Anschluss beginnt der Martinszug am neuen Festplatz, wo Pastor Matthias Holzapfel das Martinsfeuer anzündet. Brezelbons gibt es in der Metzgerei Köhler und im katholischen Kindergarten. In Scheidt beginnt das Martinsfest am Donnerstag, 11. November, um 17.30 Uhr mit einem Gottesdienst. Treffpunkt der Martinsjünger der Pfarrkirche St. Marien in der Fischbachstraße ist um 17 Uhr in der Kirche. Am Sonntag, 7. November, ist ab 17 Uhr in der Kirche St. Johannes Baptista in Altenkessel Martinsfeier. Das Kloster am Rande der Stadt heißt den Heiligen Martin am Donnerstag, 11. November, willkommen, um 19 Uhr beginnt die Martinsvesper, um 19.30 Uhr die Eucharistiefeier, danach ist Lichterprozession. Die Pfarrei St. Marien Rußhütte lädt am gleichen Tag ab 17 Uhr zu ihrem Martinsumzug.

Völklingen/Warndt

Bereits am Samstag, 6. November, setzt sich in Naßweiler der Martinsumzug in Bewegung. Er stellt sich um 17.30 Uhr in der Nassaustraße, zirka 200 Meter hinter dem Friedhof in Richtung Merlebach, auf. Gegen 17.45 Uhr setzt er sich dann, angeführt von St. Martin auf einem Pferd, in Richtung Dorfgemeinschaftshaus in Bewegung. Dort wird im Hof ein großes Martinsfeuer abgebrannt. Alle Kinder, die am Zug mit einer Laterne teilgenommen haben, erhalten dort kostenlos eine Martinsbrezel. Auch die Verlosung von Martinsgänsen fehlt nicht.

Am Mittwoch, 10. November, lädt St. Eligius Völklingen zum Umzug ein. Nach dem Wortgottesdienst um 17 Uhr in St. Michael folgen die Kinder und Erwachsenen mit ihren Laternen St. Martin zu Pferd und der Blaskapelle.. Der Umzug führt durch das Neubauviertel Gärtnerstraße und endet an der Kirche beim Martinsfeuer, wo es Brezeln, Glühwein und Kinderpunsch gibt. Anschließend lädt der Pfarrgemeinderat alle zur Verlosung in den Pfarrsaal ein.

Auch die Pfarrei St. Hedwig in Wehrden feiert am 10. November mit einem Martinszug. Beginn ist um 17 Uhr mit einem Wortgottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend geht der Umzug zum Festplatz in der Kleinen Bergstraße, wo das Martinsfeuer entzündet wird. Es werden Martinsbrezeln und Glühwein verkauft, der Kinderglühwein ist gratis.

Der Männerverein der ktholischen Pfarrei Herz-Jesu organisiert die St. Martinsfeier in Ludweiler. Die Feier findet ebenfalls am 10. November statt – um 17.30 Uhr in der evangelischen Kirche. Sie beginnt mit einem kurzen Wortgottesdienst. Um 18 Uhr ziehen die Kinder vom Marktplatz durch die Karlsbrunner Straße zum Sportplatz an der Grundschule. Dort werden das große Martinsfeuer entzündet und die Martinsgänse verlost. Die Lose werden zuvor von den Messdienern für einen Euro angeboten. Mit dem Erlös wird der Umzug finanziert. Die Kinder erhalten kostenlos eine Martinsbrezel. Sankt Martin hoch zu Ross und der Musikverein Ludweiler-Warndt haben ihre Teilnahme zugesagt. Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr bietet allen Besuchern Würstchen und Glühwein an.

Heusweiler


In Eiweiler beginnt der Umzug am Mittwoch, 10. November, mit einem Gottesdienst in der katholischen Kirche Heusweiler um 17. Uhr. Ebenfalls am Mittwoch, 10. November, wird der Martinsumzug in Niedersalbach stattfinden. Dieser beginnt um 17.30 Uhr ab der Straße „In der Klink“.

Am Donnerstag, 11. November, finden in Heusweiler und Obersalbach- Kurhof ab 17 Uhr Gottesdienste in den katholischen Kirchen statt. Im Anschluss beginnen die Martinsumzüge.

Am Freitag, 12. November, starten die Umzüge in Kutzhof und Holz ebenfalls mit katholischen Gottesdiensten. In Kutzhof um 17 Uhr und in Holz eine Stunde später, um 18 Uhr.

Lummerschied und Wahlschied begehen den Martinsumzug am Samstag, 13. November. In Wahlschied wird um 18 Uhr an der ehemaligen Grundschule gestartet und Lummerschied veranstaltet um 17 Uhr einen Gottesdienst in der katholischen Kirche. Im Anschluss beginnt der Umzug.

Musikkapelle spielt

Auch die Pfarrei St. Konrad auf der Hermann-Röchling-Höhe feiert St. Martin: Am Donnerstag, 11. November, lädt sie um 17 Uhr zu einer Martinsfeier gemeinsam mit dem Montessori-Kinderhaus herzlich ein. Nach dem Wortgottesdienst in der Pfarrkirche startet der Laternenumzug durch die Straßen des Stadtteils und wieder zurück auf das Gelände der Kirche. Dort wird auf der Wiese das Martinsfeuer abgebrannt. St. Martin zieht beim Umzug zu Pferd voran und wird von einer Musikkapelle begleitet. Nach dem Umzug gibt es an den Verkaufsständen Martinsbrezeln (für die Kinder des Kinderhauses kostenlos) sowie Glühwein für die Erwachsenen, für die Kinder gibt es Tee. Ebenfalls am Donnerstag findet in Luisenthal der St. Martinsumzug statt. Um 17 Uhr ist ein Gottesdienst in der Christkönig-Kirche. Anschließend wird St. Martin mit den Laternen- und Fackelträgern durch den Stadtteil bis zum Marktplatz neben dem Kindergarten ziehen.

Der Verein Bürgerinitiative (BI) Alter Brühl, die Pfarrgemeinde St. Eligius und die evangelische Versöhnungskirchengemeinde laden zum Martinszug am Freitag, 12. November, ein. Der ökumenische Wortgottesdienst beginnt um 17 Uhr in der Versöhnungskirche in der Poststraße. Im Anschluss startet der Umzug mit St. Martin hoch zu Ross, der begleitet wird von den Bläsern des Ensembles Warndtbrass. Das Martinsfeuer wird Im Alten Brühl brennen, dort gibt es Kinderpunsch, Glühwein und Martinsbrezeln – Brezelbons gibt es im Pfarrbüro St. Eligius bei Sekretärin Monika Keppner – der Eingang ist über den Pfarrgarten zu erreichen.
red


Picard

In Picard veranstaltet der Löschbezirk West der Freiwilligen Feuerwehr Saarlouis einen Martinsumzug unter Mitwirkung der Spielgemeinschaft „Lyra“ Lisdorf-Picard. Abmarsch ist am Samstag, 13. November, 18.15 Uhr, an der Schule in Picard. Vorher findet für alle Teilnehmer um 17.45 Uhr ein Wortgottesdienst in der Kirche Picard statt.



Der Umzug führt in diesem Jahr durch den Taffingsweg über den Regenbogen zum Dorfplatz, wo eine kleine Martinsfeier stattfindet. Traditionsgemäß werden die Martinsbrezeln dort von der Feuerwehr kostenlos an die Kinder gegen Vorlage eines Bons abgegeben. Die Finanzierung der Brezeln erfolgt über die Verlosung einer Martinsgans und einer Martinsente.

Die Lose werden am Samstag, 6. November, und am Sonntag, 7. November, von Feuerwehrleuten im Türgeschäft von Haus zu Haus verkauft. Dabei werden auch die Brezelbons ausgegeben. Darüber hinaus können Lose und Brezelbons erworben werden bei Karl Werner Stötzel, Beaumaraiser Weg 13, bei Otto Gladel, Dorfstraße 118, und bei Willi Klinz, Taffingsweg 3. Es wird gebeten, beim Umzug keine Fackeln mit offenem Feuer (Pechfackeln) mitzuführen.
red


Merzig

Die Flammen lodern, steigen zum Himmel, verflüchtigen sich – um das Feuer scharen sich Kinder wie Erwachsene. Am Martinstag, dem Donnerstag kommender Woche, wird auf dem Gustav-Regler-Platz in Merzig das Martinsfeuer entzündet. Der 11. November ist der Feiertag zum Gedenken des heiligen Martin von Tours, der einst seinen Mantel mit einem Bettler geteilt haben soll. Das Martinsfeuer wird als Symbol verstanden: Es bringt Licht in das Dunkle, wie seinerzeit die gute Tat Martins das Erbarmen Gottes in die Dunkelheit der Gottesferne brachte.

„Beim Merziger Martinsumzug, den die Kolpingfamilie Merzig veranstaltet, ziehen Kinder zum Gedenken mit Laternen vom Kindergarten St. Peter über die Fußgängerzone in der Poststraße zum Gustav-Regler-Platz, begleitet von einem auf einem Schimmel sitzenden und als römischer Soldat verkleideten Reiter, der mit einem roten Mantel den Heiligen Martin darstellt“, erläutert Günter Bleistein. Die SZ hat sich mit dem Vorsitzenden der Merziger Kolpingfamilie über die Vorbereitungen zum diesjährigen Umzug unterhalten. „Am Martinsfeuer, das wir auf dem Gustav-Regler-Platz entzünden, erhält jeder Laternenträger eine Brezel, gestiftet vom Ortsrat Merzig“, sagt Bleistein. Der heilige Martin wird das Feuer auf seinem Pferd einige Male umrunden, so dass alle Mitläufer und Zaungäste ihn sehen können. „Wenn dann auch die Kinder einmal mitreiten dürfen, ist das sicher ein Höhepunkt“, so der Kolpingvorsitzende.

Die Musik zum Marsch durch die Innenstadt übernimmt das Freie Fanfarencorps Kammerforst. Auch wenn das Fanfarencorps in den vergangenen Jahren verlässlicher Partner war, frage Bleistein auch hier vor dem Feiertag rechtzeitig an. Die Vorbereitung des Umzugs, wie auch in vielen anderen Gemeinden des Grünen Kreises üblich, fängt etwa vier Wochen vor dem Martinstag an. „Die Verkehrssicherung übernehmen wir selbst mit zwei Mann vor und hinter dem Zug, die eine Fackel tragen. Auch bekommt die Ortspolizeibehörde eine Mitteilung und kann entscheiden, selbst zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen. Das ist auch bei anderen Prozessionen so üblich“, führt Bleistein aus.

Ihre bunten Lampions und Laternen basteln die Kinder in den Tagen vorher in Kitas, Kindergärten, Bastelgruppen oder zuhause. „Die Kindergärten veranstalten am Wochenende vor St. Martin auch eigene Feste, daher können die Kinder bei unserem Umzug dann noch einmal laufen und müssen nicht traurig sein“, richtet sich Bleistein an die Kinder und ihre Eltern. Es geht bei der Martinsfeier aber nicht nur um den Lichterglanz der selbstgebastelten Laternen, sondern auch um die christliche Botschaft: „Wir wollen nicht polarisieren und nur das katholische Brauchtum hochhalten, jeder kann zu dem Umzug kommen und mitmachen“, erläutert Bleistein.

Klaus Künhaupt, Pfarrer in der evangelischen Kirchengemeinde Merzig, sieht es ähnlich: „Selbstverständlich teilen wir die christliche Botschaft des Teilens, die hinter dem heiligen Martin steht, zumal die protestantische Kirche das Heiligen-Brauchtum ja nicht pflegt.“

Die Kolpingfamilie lege Wert darauf, dass neben der Botschaft des Teilens und der Nächstenliebe auch die geschichtliche Bedeutung des Martinstages den Kindern, aber auch den Erwachsenen, bewusst wird: „Am 11. November wird zum einen die Karnevalssession eingeläutet, andererseits wurden früher an diesem Tag auch die Mägde und Knechte von ihrem Lohnherrn entweder belohnt und weiterbeschäftigt oder entlohnt und entlassen. Die Bezahlung erfolgte häufig in Naturalien, beispielsweise einer Gans.“

Beckingen:
Beckingen, 13. November, 17.30 Uhr;
Düppenweiler, 11. November, 17.45 Uhr;
Erbringen: 11. November, 18 Uhr;
Hargarten: 10. November, gegen 17.30 Uhr;
Haustadt: 11. November, 18 Uhr;
Honzrath: 10. November, 17.30 Uhr;
Oppen: 10. November, 17.30 Uhr;
Reimsbach: 11. November, 18 Uhr;
Saarfels, 12. November, 18 Uhr.

Losheim am See:
Bachem, 10. November, 18.30 Uhr;
Bergen, 12. November, 17.30 Uhr;
Britten, 12. November, 18 Uhr;
Hausbach, 13. November, 17.30 Uhr;
Losheim, 11. November, 18 Uhr;
Mitlosheim, 11. November, gegen 18 Uhr;
Niederlosheim, 7. November, 18.30 Uhr;
Rimlingen: 12. November, 18 Uhr;
Rissenthal, 11. November, 18 Uhr;
Scheiden, 11. November, gegen17.30 Uhr;
Wahlen, 12. November, 17.30 Uhr;
Waldhölzbach, 13. November, gegen 17.30 Uhr.

Merzig:
Ballern, 10. November, 18 Uhr;
Besseringen, 11. November, 17 Uhr;
Bietzen/Harlingen, 11. November, 18 Uhr;
Brotdorf, 12. November, 17.45 Uhr;
Büdingen, 10. November, 18.30 Uhr;
Fitten, 11. November, 18 Uhr;
Hilbringen, 10. November, 17.30 Uhr;
Mechern, 13. November, 18 Uhr;
Menningen, 10. November, 18 Uhr;
Merchingen, 11. November, 18 Uhr;
Merzig, 6. November, 18.30 Uhr (Kindergarten St. Peter) sowie 11. November, 18 Uhr (Kolpingfamilie);
Mondorf, 11, November, gegen 18 Uhr;
Schwemlingen, 11. November, 17.30 Uhr;
Silwingen, 12. November, 18 Uhr;
Weiler, 12. November, 18 Uhr;
Wellingen, 10. November, 17.30 Uhr.

Mettlach:
Bethingen, 13. November, 18 Uhr;
Dreisbach, 11. November, 18 Uhr;
Faha, 12. November, 17.45 Uhr;
Mettlach, 11. November, 17.30 Uhr;
Nohn, 14. November, gegen 18 Uhr;
Orscholz, 11. November, 18 Uhr;
Saarhölzbach, 10. November, 18 Uhr;
Tünsdorf, 8. November, 18 Uhr;
Wehingen, 11. November, 18 Uhr;
Weiten, 12. November, 12. November, gegen 18 Uhr.

Perl:
Besch, 11.November, gegen 19 Uhr;
Borg, 11. November, 18 Uhr;
Büschdorf, 8. November, 18 Uhr (in Tünsdorf);
Eft-Hellendorf, 12. November, 18 Uhr;
Keßlingen/Münzingen/Oberleuken, 12. November, 18 Uhr;
Nennig, 6. November, 18 Uhr;
Oberperl/Perl/Sehndorf, 12. November, 18 Uhr;
Sinz, 13. November, 18 Uhr;
Tettingen-Butzdorf/Wochern, 12. November, 18 Uhr.

Wadern:

Bardenbach, 13. November;
Büschfeld, 12. November, 18.15 Uhr;
Dagstuhl, 13. November, 18 Uhr;
Krettnich/Lockweiler, 10. November, 17.30 Uhr;
Löstertal, 13. November, 13. November, 17 Uhr;
Morscholz, 14. November;
Noswendel, 11. November, 17.30 Uhr;
Nunkirchen, 12. November, 18 Uhr;
Steinberg, 13. November, 17.30 Uhr;
Wadern, 7. November, 17.30 Uhr;
Wadrill, 12. November, 17 Uhr.

Weiskirchen:
Konfeld, 12. November, 17.30 Uhr;
Thailen, 11. November, 18.30 Uhr;
Rappweiler, 12. November, 17 Uhr;
Weierweiler, 12. November, 18.30 Uhr;
Weiskirchen, 11. November, 17.30 Uhr.


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