Saarland. B41. Gefahrenstelle durch defektes Fahrzeug auf der Johannisbrücke in Fahrtrichtung BAB 623, AD Friedrichsthal. (14:06)

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Star-Geiger David Garrett spielt mit der Neuen Philharmonie Frankfurt auf Bostalsee-Festwiese

David Garrett ganz entspannt. Foto: DB@DEAG

David Garrett ganz entspannt. Foto: DB@DEAG

Im Juli wird er in Brasilien auf Tour gehen, davor kommt Star-Geiger David Garrett an den Bostalsee . Am Freitag, 26. Juni, 20 Uhr, gastiert er zusammen mit seinem Orchester, der Neuen Philharmonie Frankfurt, auf der Festwiese. Es ist das einzige Konzert weit und breit. Weitere Stationen seiner Tour sind unter anderem Berlin, Mönchengladbach, Graz, Baden-Baden oder Magdeburg. In Bosen war er bisher noch nie, wie er im Gespräch mit der SZ, dem ersten Interview zur aktuellen Open-Air-Tour „Classic Revolution“, zugibt: „Am Bostalsee habe ich bisher noch nicht gespielt, im Saarland hingegen schon oft.“ Viel gesehen habe er davon aber nicht, sagt er. Das sei so üblich. Die Halle, das Hotel und vielleicht noch ein Fitness-Studio in der Region – mehr sehe der Künstler in der Regel nicht. Aber das ist so gewollt: „Mir sind kompakte Tour-Pläne lieber, ich möchte keine zwei, drei Tage zwischen den Konzerten haben. Dann entspannen sich Körper und Geist zu sehr; die Konzentration lässt nach.“ Daher hat sich Garrett ein Ziel gesetzt: „Irgendwann werde ich einmal in alle Orte fahren, in denen ich gespielt habe. Dann ohne Geige. Und dann schaue ich mir alles genau an.“

Derzeit fehle ihm einfach die Zeit. Garrett ist viel beschäftigt. Das sei auch der Grund, warum er bisher keine Interviews zu seiner aktuellen Tour gegeben hat: Garrett: „Es lag daran, dass ich in den letzten Wochen voll beschäftigt war, davor habe ich mich auf die Tour vorbereitet. Ich kam gerade aus Moskau, direkt danach habe ich zwei Konzerte in Turin gespielt. Jetzt geht es für Demoaufnahmen nach London. Dann geht's schnurstracks nach Berlin. Dort stehen Proben für die Brahms-Sonaten an. Es lag also nur an der mangelnden Zeit, dass ich keine Interviews gegeben habe.“

Karten gibt es unter anderem in den Pressezentren der Saarbrücker Zeitung sowie unter der Ticket-Hotline (0651) 9 94 11 88. Der Preis liegt zwischen 50,50 und 150,50 Euro.
 
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