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Statistik: Panik-Attacken bei Saarländern besonders häufig

Saarbrücken/Wiesbaden. Die Saarländer reagieren von allen Deutschen offenbar am panischsten. Das zeigt ein bundesweiter Vergleich, den die Techniker Krankenkasse in Hessen gestern veröffentlichte.

Danach wurden die Saarländer bezogen auf die Gesamtbevölkerung im Jahr 2008 besonders oft wegen Panikattacken im Krankenhaus behandelt (22 Fälle je 100.000 Einwohner) , gefolgt von den Rheinland-Pfälzern (20 Fälle auf 100.000 Einwohner).

Dagegen mussten nur elf von 100.000 Berlinern deswegen in die Klinik. Auch die Hessen scheinen wesentlich entspannter als die Saarländer (zwölf Fälle auf 100.000 Einwohner).

Wenn plötzlich die Todesangst kommt
Panikattacken seien durch intensive Ängste bis hin zur Todesangst und intensive körperliche Zeichen gekennzeichnet, sagte Jana Flommersfeld von der TK. Dies könnten Herzklopfen, verschwommenes Sehen, Kribbeln in Armen und Beinen, Druckgefühl im Magen und Schweißausbrüche sein.

Seit 2000 habe sich die Anzahl der Behandlungen fast verfünffacht. Betroffen seien mehr Frauen als Männer. red





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