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Südwest-Derby: FCK empfängt am Sonntag Karlsruhe

Wenn der 1. FC Kaiserslautern an diesem Sonntag (13.30 Uhr) in der 2. Fußball-Bundesliga zu Hause auf den Karlsruher SC trifft, kennt den Gegner vermutlich niemand besser als Kaiserslauterns Verteidiger Florian Dick. 15 Jahre lang schnürte Dick für die Badener die Fußballschuhe, bevor er 2008 beim FCK anheuerte.

„Natürlich ist das für mich ein besonderes Spiel, auch wenn es jetzt nicht das erste Mal ist, dass ich auf meinen Ex-Verein treffe“, erklärt der 28-Jährige, der in Bruchsal, 20 Kilometer nördlich von Karlsruhe, geboren wurde. Dick ergänzt kämpferisch: „Ich habe Freunde beim KSC, aber am Sonntag muss die Freundschaft 90 Minuten lang ruhen.“
Worte, die Kosta Runjaic sicherlich gerne hören wird. Denn geht es nach dem FCK-Trainer, sollen gegen den Aufsteiger aus Karlsruhe die nächsten drei Punkte eingefahren werden:

Das Selbstvertrauen des Fußball-Lehrers liegt auch in der Länderspielpause begründet, die der FCK mit vielen Trainingseinheiten und einem überzeugenden Testspiel gegen den französischen Zweitligisten FC Metz (3:0) „sehr gut genutzt“ habe. Dass die Partie gegen den Tabellenelften Karlsruhe kein Selbstläufer wird, ist Runjaic aber bewusst: „Ich habe den Gegner beobachtet. Ein kompaktes, diszipliniertes und eingespieltes Team.“ Und auch Florian Dick warnt vor seinem Ex-Club: „Der KSC lässt nur ganz wenige Tore zu. Sie werden von Beginn an rennen und kämpfen.“ mire
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