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Tarif-Verhandlungen bei der Saarbahn werden fortgesetzt

Streit bei der Saarbahn: Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di fordert für die 350 Beschäftigten zehn Prozent mehr Lohn.

Streit bei der Saarbahn: Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di fordert für die 350 Beschäftigten zehn Prozent mehr Lohn.

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Saarbahn gehen heute in die nächste Runde. Ver.di-Verhandlungsleiter Bernd Oleynik warnte die Arbeitgeber vor einem "Spiel mit dem Feuer". Sollten es heute keine Bewegung geben, drohen Warnstreiks. Ver.di-Landesbezirksleiter Alfred Staudt: "Gibt es heute in der Verhandlung keine Bewegung, drohen bei der Saarbahn Warnstreiks.“

Die Saarbahn GmbH teilte mit, sie habe rückwirkend zum 1. Januar 2009 Lohnerhöhungen von 3,7, beziehungsweise und 2,8 Prozent für die Tochtertarifbeschäftigten und Einmalzahlungen von 50, beziehungsweise 225 Euro angeboten.

Dieses Arbeitgeberangebot hatte die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di als unzureichend abgelehnt: Wie Oleynik auf Anfrage der Redaktion mitteilte, könne es nicht sein, dass die Beschäftigten der Tochtergesellschaft keine betriebliche Altersversorgung erhalten.
Anca Klein
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