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Tollwut im Saarland erfolgreich bekämpft

Saarbrücken. „Eine Tollwut-Gefährdung durch heimische Wildtiere im Saarland ist nahezu auszuschließen", sagt der Minister. Der letzte Tollwutfall sei im Jahr 2000 bei einem Fuchs verzeichnet worden. Trotz intensiver Untersuchungs- und Überwachungstätigkeit sei in den vergangenen vier Jahren keine weitere Tollwut-Erkrankung festgestellt worden, sagte Vigener.

In den vergangenen Jahren seien Füchse durch eine "Schluckimpfung" immunisiert worden - im Wald seien Impfköder ausgelegt worden. Da der Fuchs Hauptüberträger für die Tollwut sei, seien durch die Impfaktionen indirekt auch andere Tiere und die Menschen vor Tollwut geschützt.

Die Tollwut ist eine lebensbedrohliche, durch Viren ausgelöste Infektionserkrankung, die in der Regel durch den Biss eines erkrankten Tieres übertragen wird. In Deutschland werden ein bis drei Fälle jährlich gemeldet. Die typischen Symptome sind starke Schmerzen an der Bissstelle, Wasserscheue, Schluckstörungen, Speichelfluss, Angst und Gemütsschwankungen.

Auch für Menschen gibt es Tollwut-Schutzimpfung, die für beruflich gefährdete Personen empfohlen wird.




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