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Trotz Sauwetter: Tolle Bands und hübsche Mädchen glänzen auf Homburger Maifest

Trotz Mistwetter hatten viele Gäste eine Menge Spaß auf dem Homburger Maifest.

Trotz Mistwetter hatten viele Gäste eine Menge Spaß auf dem Homburger Maifest.

Homburg. Die neue Miss Homburg heißt Valeria Bystritskaya. Zusammen mit acht weiteren Mitstreiterinnen sorgte die Studentin aus Karlsruhe am vergangenen Freitagabend für einen zumindest in Sachen Attraktivität versöhnlichen Auftakt des Homburger Maifestes. Denn: In Sachen Wetter präsentierte sich der Wonnemonat von seiner novemberlichen Seite. Nass, kalt, ungemütlich ging’s zu auf dem Christian- Weber-Platz und dem historischen Marktplatz. Dort hatte Bürgermeister Klaus Roth das Fest, das von der Werbegemeinschaft Homburg und der Stadt veranstaltet wird, am Abend eröffnet (wir berichteten) und sich zusammen mit einer Hand voll Gäste trotzig gegen das Wetter gestemmt.

Kein echter Publikumsansturm

Ein großer Teil des Samstag präsentierte sich in der selben Trendfarbe Grau, egal ob auf der Automeile im hinteren Bereich der Eisenbahnstraße, auf dem Krammarkt oder an den beiden Bühnen: Wer hier ohne Regenschirm unterwegs war, der riskierte eine ungewollte Wäsche. Erst am Samstagabend, rund um den Start der beiden abendlichen Bühnenprogramme auf dem Marktplatz und dem Christian-Weber- Platz zeigte das Wetter ein Einsehen und ein zunehmend blauer Himmel übertünchte den schwachen Start des Maifestes. Für einen echten Publikumsansturm sorgte die Änderung der Großwetterlage allerdings nicht mehr, da mag allerdings auch das am Abend ausgetragene DFB-Pokalfinale seinen Anteil gehabt haben, so mancher zog heimische Couch und Fernseher einem Abstecher aus Maifest vor.

Wetterumschwung kam dabei zur rechten Zeit 

So kam es, wie es wohl kommen musste, sowohl die Dire Straits Tribute Band „Brothers in Arms“ wie auch die Hofbräuhaus- Festkapelle spielten lange nicht vor der Anzahl von Gästen, die sich die Veranstalter wohl gewünscht hätten. Dabei hätten es beide Formationen durchaus verdient. Bei den Besuchern kamen die beiden Hauptakteure des musikalischen Bühnenprogramms gut an. „Auf so einem Fest mal etwas von den Dire Straits zu hören, ist eher ungewöhnlich. Aber gut“, ließ Besucher Thomas Gwender zwischen zwei Bissen in einen Homburger, eine der lokalen Spezialitäten, wissen. „Das ist wirklich nicht unbedingt Standard auf einem solchen Stadtfest, da hört man in der Regel doch eher die üblichen Coverbands.“´ Gestern, am Sonntag, dann startete das Maifest unter strahlend blauem Himmel und mit einem deutlich höheren Motivationsgrad.
 
Der Wetterumschwung kam dabei zur rechten Zeit, hatten sich die Gewerbetreibenden der Homburger City doch einige Mühe gemacht, um den traditionellen verkaufsoffenen Sonntag zum Maifest für sich und die Gäste der Stadt zu einem Erfolg zu machen. Schon am Vortag hatten zahlreiche Hinweise in den Schaufenstern der Läden in der City auf das Mehr an Einkaufsmöglichkeit hingewiesen – mit dem Mehr an Sonnenschein sollte diese Rechnung dann ab dem Mittag auch als saubere Addition ein deutliches Plus bringen (siehe weiteren Text). Schönheiten trotzen dem Wetter Miss Homburg gekürt – Nach Regen-Start kam das Maifest am Sonntag in Schwung
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