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Über 30 Gruppen liefen zum Wiesn-Abschluss durch Homburgs Innenstadt

 Mit ihrem traditionellen Umzug und einem Nachmittag im Festzelt ist gestern die achte Homburger Wiesn zu Ende gegangen. Vom Startpunkt am Enklerplatz aus machten sich um 13.30 Uhr über 30 Marschgruppen in Richtung Festzelt am Forum auf. Für die Zuschauer am Wegesrand, von denen hatten sich trotz der unsicheren Wetterlage zahlreiche in der Homburger City eingefunden, gab's eine farbenprächtige und sehenswerte Parade. Mal zu Fuß, mal im historischen Käfer, mal in der Kutsche oder an Bord von Treckern und schweren Schleppern zeigten die Zugteilnehmer ihre Lust aufs Feiern wie in Bayern. Es wurden Fahnen geschwungen, es wurde musiziert, gelacht und auch mal getanzt. Also alles gut und besten gekleidet in Weiß und Blau? Für Festwirt und Organisator Thorsten Bruch auf jeden Fall. „Wir hatten auch 2015 wieder eine fantastische Homburger Wiesn.“ In diesem Jahr mit kleiner Unterbrechung an zwei Wochenenden gefeiert, habe sich das zweite und traditionellere von beiden wie in den Jahren zuvor als absoluter Publikumsmagnet präsentiert. Etwas schwächer in der Bilanz sei der Freitag des ersten Wochenendes gewesen, für Bruch aber kein Grund zu Klage. Als Erfolg verbuchte der Homburger Wiesn-Erfinder auch den „Humbojer Daa“ am Donnerstag, der ausgesprochen gut nachgefragt gewesen sei. Auch die an diesem Tag installierte After-Work-Party im Zelt am Forum habe sich als Erfolg erwiesen. Bruch: „Die Leute kamen schon, wie von uns erhofft, um 16 Uhr, haben gefeiert und konnten trotzdem am nächsten Tag ohne Probleme arbeiten gehen.“ Gerade diese Möglichkeit, direkt nach der Arbeit zu feiern wie in Bayern, nannte Bruch eine sinnvolle Weiterentwicklung des Wiesn-Konzepts. An dem will er im kommenden Jahr nichts ändern, spezielle Einzelevents wie den Versuch im vergangenen Jahr, einen Trachtenrekord aufzustellen, habe er für das kommende Jahr nicht geplant.

Für Bruch mehr als eine Randnotiz: Auf dem Fest war es über die Tage hinweg durchweg friedlich geblieben, „unsere Sicherheitskräfte mussten nicht ein einziges Mal eingreifen.“
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