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Uni Saarbrücken: Fifa zeichnet Sportmediziner als exzellent aus

Für all dienigen, die Romanstisik studieren wollen, ist die Universität des Saarlandes eine gute Adresse.

Für all dienigen, die Romanstisik studieren wollen, ist die Universität des Saarlandes eine gute Adresse.

Saarbrücken ist eines von 18 Instituten weltweit, das von der Fifa entsprechend ausgezeichnet worden ist. Der Fußballverband empfiehlt aktiven Fußballspielern explizit, bei diesen Exzellenzzentren medizinischen Rat zu suchen.

Saarbrücken.
Das Schild prangt schon unübersehbar am Eingang des Instituts für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes, während an diesem Freitag einige hundert Meter entfernt in der Aula die offizielle Übergabe noch vollzogen wird: Der Chefarzt des Weltfussballverbandes Fifa, Jiri Dvorak, hat Institutsleiter Tim Meyer dort die Ernennungsurkunde zum „Fifa Medical Centre of Excellence“ überreicht. Dvorak würdigte in seiner Ansprache das Wirken der Saarbrücker Sportmediziner – sowohl von Tim Meyer, aktueller Mannschaftsarzt der Deutschen Fußballnationalmannschaft, als auch die Arbeit des früheren Institutsleiters Wilfried Kindermann. Saarbrücken ist damit eines von 18 Instituten weltweit, das von der Fifa entsprechend ausgezeichnet worden ist. Der Fußballverband empfiehlt aktiven Fußballspielern explizit, bei diesen Exzellenzzentren medizinischen Rat zu suchen.

Ein Wunsch des Mediziners Meyer: „Ich hätte gerne, dass mehr Fußballer aus den unteren Ligen wissen, dass sie zu uns kommen können“, sagte er am Rande des Festaktes. Meyer skizzierte in einem Vortrag, dass er den Schwerpunkt des Saarbrücker Exzellenzzentrums im Bereich der inneren Medizin sieht – ein Großteil der Zentren sei auf Orthopädie spezialisiert. Sowohl der Staatssekretär des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Prävention und Sport, Martin Karren, als auch Unipräsident Volker Linneweber würdigten die Arbeit der Mediziner und die Ernennung des Instituts. Linneweber: „Ich will meinen Stolz an dieser Stelle nicht verhehlen.“ pg


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