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Viele Spieler beim 1. FC Saarbrücken verletzt

Der 2:1-Sieg gegen Wacker Burghausen im Schneetreiben im Ludwigspark-Stadion brachte dem Fußball-Drittligisten 1. FC Saarbrücken nicht nur drei Punkte. Sieben Spieler meldeten sich gestern verletzt ab.

Der 2:1-Sieg gegen Wacker Burghausen im Schneetreiben im Ludwigspark-Stadion brachte dem Fußball-Drittligisten 1. FC Saarbrücken nicht nur drei Punkte. Sieben Spieler meldeten sich gestern verletzt ab.

Saarbrücken. Der 2:1 (1:0)-Erfolg des 1. FC Saarbrückens gegen Wacker Burghausen am Mittwochabend hat Spuren hinterlassen. Der Kader des Fußball-Drittligisten gleicht einem Lazarett. Jonathan Zydko und Lukas Kohler mussten mit Sprunggelenksverletzungen zum Arzt. Nico Zimmermann, Manuel Stiefler, Manuel Zeitz und Marc Lerandy konnten wegen Prellungen nur Krafttraining absolvieren. Der wegen einer Wadenverletzung ausgewechselte Martin Forkel wurde bei Physiotherapeut Frank Sänger behandelt. Dazu fehlen weiter Nabil Dafi, der eine Zerrung hat, und Kapitän Marcus Mann (Faserriss).

Doch der zweite Sieg in Folge nach dem 2:0 beim SV Babelsberg überstrahlt vor dem Auftritt beim Tabellenführer Eintracht Braunschweig am morgigen Samstag, 14 Uhr, alles. „Vor ein paar Wochen hätten wir so ein Spiel vielleicht noch aus der Hand gegeben. Wir haben gelernt, dass man im Abstiegskampf die Punkte erkämpfen muss“, sagt Stephan Sieger (Foto: Wieck), der mit seinem Hackentrick-Treffer zum 2:1 den Erfolg gegen Burghausen sicher stellte, „aber wir brauchen immer noch zu viele Chancen“. Während der defensive Mittelfeldspieler nur zwei Chancen für ein Tor brauchte, war die Quote des zweiten Saarbrücker Torschützen schlechter. Giuseppe Pisano, der das 1:0 erzielt hatte – ließ vier Großchancen ungenutzt.
Mit den widrigen Platzerhältnissen nach Regen und Schnee hatte am Mittwoch übrigens Nico Zimmermann keine Probleme. „Zimbo“ tanzte förmlich den „Schneewalzer“ mit seinen Gegenspielern: „Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht der größte Spieler bin. Man darf einfach nicht so viel nachdenken, muss die Situation annehmen und das beste daraus machen“, sagte der Mittelfeldspieler.

Mit seiner Situation nicht zufrieden ist Ufuk Özbek. Seit seiner Rückkehr von der türkischen U19-Nationalmannschaft läuft er seiner Form hinterher. „Am Mittwoch war nicht der Untergrund für einen Techniker wie Ufuk“, begründete FCS-Trainer Jürgen Luginger seine Entscheidung, in der zweiten Halbzeit Abdul Kizmaz zu bringen: „Abdul sollte mit seiner Schnelligkeit für noch mehr Druck sorgen.“

Übrigens: Ob der Rasen im Ludwigspark-Stadion anders als die meisten FCS-Spieler die Partie gut überstanden hat, ließ sich gestern nicht feststellen – drei Zentimeter Schnee machen eine „Diagnose“ unmöglich. cor
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