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Volkszählung 2011: Wer's nicht macht, muss zahlen

Saarbrücken. Rund 75 Prozent der Gebäude- und Wohnungsbesitzer im Saarland haben den Fragebogen des Statistischen Landesamtes im Zuge der Volkszählung 2011 fristgerecht eingesandt. 79 000 der insgesamt 316 000 verschickten Fragebögen stehen jedoch noch aus, wie das Statistische Landesamt jetzt mitteilte.



Bei Fristverstreichung drohen Strafzahlungsforderungen

Einsendeschluss für die Fragebögen an Gebäude- und Wohnungsbesitzer ist der 15. Juni. Wer den Einsendeschluss verstreichen lässt, muss langfristig mit steigenden Strafzahlungsforderungen rechnen.

Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wird bei verpasstem Einsendeschluss zunächst ein Erinnerungsschreiben verschickt und eine neue, achttägige Frist gesetzt. Lässt man diese ebenfalls verstreichen, folgt ein Mahnschreiben. Darin wird eine Strafzahlung in Höhe von 300 Euro angedroht für den Fall, dass eine abermals um acht Tage verlängerte Frist nicht eingehalten werden sollte. Reagiert man auch darauf nicht, steigen die Strafzahlungsforderungen jeweils in 500-Euro-Schritten – und müssen auch dann beglichen werden, wenn die Fragebögen schließlich abgeben werden. Eine maximale Höhe der Strafzahlung ist gesetzlich nicht vorgesehen. Theoretisch könnten die Strafzahlungsforderungen also mehrere zehntausend Euro – oder noch mehr – ausmachen, wie das Landesamt mitteilte. jos

Info-Telefon zur Gebäude- und Wohnungszählung montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr unter Tel. (06 81) 5 01 20 11.

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