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Vom sprechenden Roboter bis zum Studenten-Rennwagen

Symbolfoto

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Ist es möglich zu sehen, was ein Anderer denkt? Wie regierte ein König im Mittelalter? Wie erkennen Autofahrer schnell gefährliche Verkehrssituationen? Antworten auf diese und weitere Fragen versprechen die Veranstalter beim Tag der offenen Tür der Saar-Universität am 9. Juli. Rund 250 Angebote gibt es aus allen Fachrichtungen von 10 bis 17 Uhr zu sehen.

 

Wer sich von chemischen oder physikalischen Experimenten überraschen lassen oder Atome sehen will, soll dabei ebenso auf seine Kosten kommen wie Technik- oder Computer-Fans, verspricht die Uni. So sollen Besucher beispielsweise erfahren können, warum Kupfer ein Lebensretter sein kann, wie Kriminelle Facebook-Konten hacken oder Passwörter knacken und warum Autos heute mehr Computer als Fahrzeug sind. Wer möchte, kann auch in die geheimnisvolle Welt der Quanten eintauchen und erfahren, wie Saarbrücker Forscher den Computer der Zukunft entwickeln.

 

Auch die Studenten der Saar-Uni wollen dem Publikum zeigen, was sie gelernt haben: Sie präsentieren beispielsweise Roboter , die sich mit den Besuchern unterhalten. Außerdem zeigen Studenten der Antriebsmechanik einen Elektro-Bollerwagen, den sie entwickelt haben und der sich ganz leicht ziehen lässt sowie selbstgebaute Rennwagen und Leichtbaufahrzeuge.

 

Fußball-Begeisterte können sich vom Institut für Sport- und Präventivmedizin auf auf ihre Verletzungsgefährdung hin testen lassen. Das Institut wird vom Mannschaftsarzt der deutschen National-Elf, Professor Tim Meyer, geleitet.

 

Infos für Studieninteressierte

Besuchern, die sich für ein Studium an der Saar-Uni interessiert, versprechen die Veranstalter auf dem Saarbrücker Campus ein großes Informationsangebot. Auch das Zentrum für lebenslanges Lernen informiert und berät Gasthörer sowie Interessierte. Der Stand befindet sich hinter der Skulptur am Haupteingang der Uni (vor Campus A4 4). Einen vollständigen Überblick über das Programm finden Besucher im Internet.

 

uni-saarland.de/infotag

 

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