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Vorbereitungen für 13. Saar-Spektakel haben begonnen

Am Freitag, 5. August, fällt der Startschuss fürs 13. Saar-Spektakel.

Am Freitag, 5. August, fällt der Startschuss fürs 13. Saar-Spektakel.

Saarbrücken. Heute in zwei Wochen ist es endlich wieder soweit: Dann steigt das 13. Saar-Spektakel – von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. August. Für Oberbürgermeisterin Charlotte Britz ist es das größte Familienfest des Landes, und City-Manager Alexander Hauck nennt es „ein aus touristischer Sicht für die gesamte Region unverzichtbares Mega-Event“.

„Im vergangenen Jahr kamen 310 000 Gäste zum Saar-Spektakel. So viele erwarten wir in diesem Jahr auch“, sagt Organisationsleiterin Christine Baran. Aber bevor es losgehen kann, gibt es noch viel zu tun. Auf der Saar hübschen Schiffseigner ihre Kähne mit Pinsel und Farbe auf – und am Ufer beginnen am Samstag die Aufbauarbeiten. „Wir werden uns zunächst um die nötigen Materialien kümmern und dann mit kleineren Arbeiten den Aufbau des Saar-Spektakels beginnen. In der Woche vor dem Fest werden wir jeden Tag von morgens bis abends mit 30 Mann arbeiten, damit zur Eröffnung alles passt“, erläutert Michael Kirch, der technische Leiter des Saar-Spektakels. Mehr als 800 Helfer werden an den drei Spektakeltagen mitanpacken. Gut die Hälfte davon sind Ehrenamtler aus den 25 mitwirkenden Vereinen.

„Auf diese Menschen sind wir ganz besonders stolz. Ohne die ehrenamtliche Hilfe, wäre das Fest in dieser Form gar nicht durchführbar“, sagt die Oberbürgermeisterin.

Wieder mit im Boot ist der Kanu-Club Saarbrücken, der bislang bei allen Saar-Spektakeln das Drachenboot-Rennen organisierte. 

„Im Prinzip sind wir das ganze Jahr mit organisatorischen Dingen rund um das Rennen beschäftigt. Die heiße Phase beginnt in jedem Frühjahr, dann kommen auch die Drachenboot-Mannschaften schon zu uns trainieren. Wir werden mit 40 Mitgliedern mit von der Partie sein“, sagt Armin Neidhardt, Vorsitzender des Kanu-Clubs.

Neu in diesem Jahr ist ein Drachenboot-Rennen der Karnevalsvereine am Sonntag. „In den vergangenen Jahren ging es den Teams immer mehr ums Gewinnen, als um ein originelles Erscheinungsbild. Mit dem kostümierten Faasebooze im Boot sorgen wir wieder für einen hübschen Blickfang“, erklärt Christine Baran. Neben den altbewährten Zugnummern des Saar-Spektakels, wie dem Drachenboot-Rennen, gibt es auch in diesem Jahr wieder viele neue Attraktionen.

So organisiert beispielsweise der Regattaverein Saar am Samstag ab 18 Uhr ein Aqua-Skipper-Rennen. „Aqua-Skipper sind Sportgeräte, mit denen man sich wippend auf Federn über das Wasser bewegt. Wir freuen uns, mit dabei sein zu dürfen“, sagt Thilo Regitz vom Regattaverein.

Während sich auf der Saar Rennen an Rennen reiht und Kanuten sich beim Freestyle-Wettbewerb duellieren oder Gaudi-Schlauchboot-Fahrer um die Wette paddeln, wird die Saarbrücker Innenstadt zu einem wahren Kinderparadies.

„Der Samstag gehört ganz den Kindern. Wir werden vom St. Johanner Markt bis zur Europa-Galerie ganz viele Attraktionen für die Kinder vorbereiten. Es soll ein Fest für die ganze Familie werden“, verspricht Alexander Hauck.

Und damit beim 13. Saar-Spektakel alles in geordneten Bahnen abläuft, ist natürlich auch die Polizei mit an Bord. „Wir werden wieder einen Container vor dem Staatstheater aufstellen und somit Anlaufstelle für die Besucher sein. Zudem werden wir mit neun Polizisten ständig auf dem Fest unterwegs sein. Die vergangenen Jahre haben aber gezeigt, dass es beim Saar-Spektakel so gut wie nie zu größeren Zwischenfällen kommt“, kündigt Polizeichef Peter Becker an.

 

Auf einen Blick

 

Wie die Polizei mitteilte, sind an den drei Spektakeltagen die Parkhäuser in der Innenstadt Saarbrückens geöffnet. „Es gibt Parkmöglichkeiten in der Innenstadt. Wer jedoch ohne großen Stress zum Saar-Spektakel möchte, der parkt am besten außerhalb und kommt mit der Saarbahn aufs Fest“, sagt Polizeichef Peter Becker. leh
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