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Wie viel geben Saarbrücker für Weihnachtsgeschenke aus?

Auf den Straßen und in den Geschäften tummeln sich die Menschen vollbepackt mit Tüten und Taschen. Weihnachten rückt näher und damit auch die Zeit der Geschenke. Tausende rennen durch die Saarbrücker Innenstadt, auf der Suche nach dem besten Geschenk, das vor allem vom Herzen kommen soll. Und diese Nettigkeiten kosten meistens Geld. Die Saarbrücker Zeitung hat sich in Saarbrücken mal umgehört, wie viel die Saarbrücker denn für Weihnachtsgeschenke ausgeben wollen.

Waltraud Schreblobski gibt jedes Jahr etwa 150 Euro aus. „Pro Person etwa so zwischen 20 bis 30 Euro. Das reicht auch, es soll ja von Herzen kommen. Eventuell gibt's dann noch ein kleines süßes Extra, damit es auch schön aussieht,“ sagt die 57-Jährige aus der Nähe von Zweibrücken.

Bei Studentin Elena Weber fallen die Präsente je nach beschenkter Person unterschiedlich aus. „Ungefähr 250 Euro gebe ich so jedes Jahr aus. Das Patenkind kriegt am meisten, und die Eltern kriegen wiederum etwas mehr als Oma und Opa,“ sagt die Saarbrückerin.

„Ich weiß nie, was ich für Weihnachtsgeschenke ausgebe. Ich kaufe einfach immer. Über meine Verhältnisse habe ich aber noch nie eingekauft,“ sagt Sonja Steines. So in etwas 500 Euro gebe sie jedes Jahr aus. Kind und Patenkind bekommen da immer am meisten. Dann werden noch die Eltern reichlich beschenkt; nur die Geschwister bekommen nichts. „Das haben wir abgeschafft. Es sei denn, ich bin irgendwo eingeladen, dann bringe ich ein Gastgeschenk mit,“ erzählt die Saarbrückerin.

Etwa 350 Euro gibt Ulla Schneider für Weihnachtsgeschenke aus. „Das geht immer schnell. Wer wie viel bekommt, fällt da nach Kaste aus. Erst das Kind, dann die Geschwister. Und ich schenke mir selber jedes Mal was Wunderschönes. Dieses Jahr wird es wohl eine neue Uhr. Ich hab da schon eine Schöne gesehen,“ erzählt die Saarbrückerin.

„Ich gebe immer viel zu viel aus,“ sagt die Saarbrückerin, Ramona Kirchen. „Ich verdiene nur 300 Euro im Monat. Das gebe ich dann komplett für Weihnachtsgeschenke aus.“ Und das, obwohl sie nur vier Leute beschenkt, nämlich ihre Familie und ihren Freund. „Ich gebe aber jedes Jahr so viel aus. Dabei kriegt jeder gleichviel,“ sagt die 17-Jährige.

„Ich hab bis jetzt schon zu viel ausgegeben. 300 Euro sind es bisher und es wird noch schlimmer,“ sagt Carsten Latz, „außer sie sind gemein zu mir.“ Auch der 21-Jährige macht beim Preis der Geschenke Unterschiede. So werden die Eltern mit etwa 150 Euro bedacht, während das Limit bei den Freunden eher bei 25 Euro liegt. „In diesem Jahr bin ich halt mal etwas gönnerhaft“, sagt der Friedrichsthaler.

„Ich gebe in diesem Jahr kaum was aus“, meint Mathias Ziegler, „nur die Eltern bekommen eine Kleinigkeit. Schließlich habe ich in diesem Jahr geheiratet, das war teuer, und meiner Frau hab ich ja eine komplette Hochzeit geschenkt.“ Ansonsten gibt der 27-Jährige Saarbrücker immer so zwischen 100 und 150 Euro für Weihnachten aus. Aber nur für die engste Familie.

„Ich schenke immer viel zu viel. Für jeden so zwei bis drei Sachen. Ein großes Geschenk und etwas Kleines“, erzählt die 23-jährige Sabine Emich. Das wären dann so plus minus 150 Euro. „Auf den Preis achte ich da gar nicht. Das kommt auf das Geschenk an. Wenn meine Freundin sagt, dass sie eine Maschine will, mit der man Törtchen backen kann, dann kriegt sie die auch, egal was sie kostet,“ sagt die Elversbergerin.
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