A623 Saarbrücken - Friedrichsthal Zwischen Saarbrücken/Einmündung Saarbrücken- Rodenhof und AS Saarbrücken-Herrensohr in beiden Richtungen Gefahr durch Fahrradfahrer auf der Fahrbahn (09:42)

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Winter-Räumdienst prophezeit: Halbzeit ist geschafft

Neunkirchen. Für Verkehrsteilnehmer bedeuten Schneefall und Frost in erster Linie Verkehrsstörungen und Zeitverlust – für die Mitarbeiter im Straßenunterhaltungsdienst bedeutet diese Jahreszeit vor allem Einsatz zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Denn die Mannschaft des LfS hat die Aufgabe, die Beeinträchtigungen des Verkehrs so gering wie möglich zu halten. 76 Fahrzeuge sind in den acht Bezirken der Straßen- und Autobahnmeistereien des Landes in Bereitschaft, um das Netz aus Autobahnen sowie Bundes- und Landstraßen von Schnee und Eis zu befreien. Bei extremer Witterung arbeite man in drei Schichten rund um die Uhr, heißt es.

Die Statistik des Landesbetriebs verzeichnet bislang einen durchschnittlichen Winter. Der erste Tag mit einer Winterdienst-Rufbereitschaft sei am 26. Oktober gewesen, der erste Tag mit richtigem Einsatz am 14. November. Bis Ende vergangener Woche wurden dabei rund 9400 Tonnen Salz und rund 2.500.000 Liter (rund 3000 Tonnen) Sole auf den Straßen verbraucht. Dafür stehen 40 eigene Lastwagen – Nummer 41 verunglückte am Sonntagabend auf glatter Straße – und 36 fremde Fahrzeuge zur Verfügung.

Nach den Statistiken des LfS wurden bis Jahresende rund 11.5000 Personalstunden und knapp über 4000 Fahrzeugstunden aufgebracht. Der Landesbetrieb ist landesweit zuständig für rund 415 Kilometer Autobahnen, 345 Kilometer Bundesstraßen sowie 1455 Kilometer Landstraßen. rup
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