L125 Neunkirchen Richtung Saarbrücken-Johannisbrücke Kreuzung Neunkirchen-Sinnerthal Vollsperrung, Bauarbeiten bis 01.05.2018, eine Umleitung ist eingerichtet Die Sperrung erfolgt aufgrund von Sanierungsarbeiten am Brückenbauwerk und der Fahrbahn im Bereich "Plättches Dohle" (18.04.2017, 10:58)

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Priorität: Dringend

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Wo der Saarländer sich die Zeit zwischen den Jahren vertreiben kann

Der Mann war, darauf scheinen Spuren hinzudeuten, über einen Absperrzaun geklettert und laut Polizei von der über 40 Meter hohen Aussichtsplattform in die Tiefe gesprungen.

Der Mann war, darauf scheinen Spuren hinzudeuten, über einen Absperrzaun geklettert und laut Polizei von der über 40 Meter hohen Aussichtsplattform in die Tiefe gesprungen.

Bowling: Eine „ruhige Kugel“ war gestern Über die besinnlichen Feiertage hat so mancher von uns „eine ruhige Kugel geschoben“. Jetzt wird es Zeit, die Sache etwas schneller und gezielter anzugehen: In der Bowling-Arena in Saarbrücken kann man mit Familie und Freunden die Kegel tanzen lassen. Mutige loben ihre Weihnachtsgeschenke als Spiel-Gewinn aus, umsichtigere Spieler lassen es mit einem Freibier für den Sieger bewenden. jos

Bowling-Arena Saarbrücken, Neumühler Weg 28. Geöffnet täglich ab 13 Uhr, am 31. Dez. geschlossen, am 1. Januar ab 16 Uhr. Eintritt je nach Uhrzeit: 2,80 bis 4,60 Euro pro Person.

  Musical: Jesus Christ Superstar zu Gast in der Hüttenstadt Das Rock-Musical „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice wird heute, 27. Dezember, sowie morgen, 28. Dezember, und am Donnerstag, 29. Dezember, jeweils um 20 Uhr in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen aufgeführt. Mit seinem kontroversen Inhalt polarisiert das Stück durch religiöse, ethische, aber auch zwischenmenschliche Fragestellungen. chr

Karten sind erhältlich zum Preis von 49 Euro, 39 Euro und 29 Euro bei allen Vorverkaufsstellen, unter Tel. (06 51) 9 79 07 77 sowie unter

www.nk-kultur.de/halbzeit

  Hängeseilbrücke: Zum Jahresausklang in den Abgrund schauen Deutschlands längste Hängeseilbrücke im etwas verschlafenen Hunsrück-Ort Mörsdorf ist zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert. Im Winter wirkt ein Gang über das 360 Meter lange Bauwerk noch ein bisschen imposanter, weil die Bäume, die sich darunter aufragen, keine Blätter mehr tragen – die Sicht aus 100 Meter Höhe ist also nicht getrübt. Ein echtes Erlebnis und auch ein kleines Abenteuer, denn die Brücke schaukelt ein wenig. Ein Besuch in Mörsdörf lässt sich prima mit einer kleinen Wanderung kombinieren. kir
geierlay.de

  Baumwipfelpfad: Über allen Wipfeln ist Ruh' an der Saarschleife Gutes Wetter hilft natürlich. Aber auch wenn Frühnebel über der Saarschleife wabert und nur die nahen Berggipfel aus den Nebelschwaden hervorschauen, lohnt sich der Besuch: Der erst 2016 eröffnete Baumwipfelpfad vermittelt Besuchern nicht nur eine neue Perspektive, indem man buchstäblich in den Baumkronen spazieren geht, sondern auch großartige Ausblicke über weite Teile des Saarlandes. Hinfahren! jos

Geöffnet täglich von 9.30 bis 16 Uhr. Erwachsene zahlen zehn Euro Eintritt, Kinder unter sechs Jahren müssen keinen Eintritt zahlen.

  Baden: „Chillen“ in warmem Wasser Am besten wählt man die sogenannten Tagesrandzeiten, morgens oder spät abends, wenn es nicht ganz so voll ist. Dann kann man in der Saarland-Therme herrlich planschen, in der Sauna schwitzen, sich in seichtem Gewässer treiben lassen oder einfach nur ruhen. Besonders empfohlen sei das Solebad („Schwebebecken“). jos

Geöffnet bis 30. Dez. täglich von 9 bis 1 Uhr, am 31. Dez. 9 bis 15 Uhr, am 1. Jan. 11 bis 24 Uhr. Eintritt: 20 Euro (zwei Stunden), Tageskarte 30 Euro.

saarland-therme.de

  Naturerlebnis: Rangertouren durch den winterlichen Nationalpark Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald hat der Winter Einzug gehalten. Waldbewohner hinterlassen in Frost und Matsch deutliche Spuren, die bei winterlichen Touren entdeckt werden können. Am Freitag, 30. Dezember, führt die Gipfeltour zum höchsten Punkt des Parks. Start ist um 13 Uhr am Hunsrückhaus am Erbeskopf. Die letzte Tour am 31. Dezember, 13 Uhr, startet gleich zwei Mal: Am Rangertreff Wildenburg bei Kempfeld sowie am Rangertreff Keltenpark in Otzenhausen. ukl
Touren 2017 unter www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de

  Aussicht: Blick übers Land von symbolträchtigem Ort Gut zu Fuß müssen jene sein, die das Saarpolygon auf der Bergehalde in Ensdorf erreichen wollen. Doch am Ende des steilen Weges, der nach dem Überschreiten der Baumgrenze eine „Mondlandschaft“ offeriert, erreicht der Wanderer ein Plateau mit großartiger Fernsicht. Das stählerne Saarpolygon, das über Treppen zu erklimmen ist, ist ein Zeichen des Trotzes. Es beweist, dass zwar die 250-jährige Kohlegeschichte an der Saar zu Ende erzählt ist, ihr Erbe aber unvergänglich bleibt. dik
bergbauerbesaar.de

  Ausstellung: Dick, gülden und heilig Wer vom Weihnachtsmann erst einmal genug hat, mag sich anderen religiösen und symbolträchtigen Figuren zuwenden wollen. Die Völklinger Hütte zeigt „Buddha“. Die Ausstellung stellt Meisterwerke buddhistischer Kunst aus und bietet einen Überblick über diese Kunst Asiens vom ersten Jahrhundert vor Christus bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Die Exponate stammen aus Privatsammlungen und waren in diesem Umfang noch nie zu sehen. jos

Geöffnet täglich von 10 bis 18 Uhr, außer am 31. Dezember. Eintritt: 15 Euro, Personen bis 18 Jahre kostenlos.

  Historisches: Reise in die Vergangenheit unter der Erde Wer vor dem Saarbrücker Schlossplatz steht, ahnt nicht, dass sich 14 Meter unter der Erde eine andere Welt auftut. In der unterirdischen Burganlage und den Kasematten kann man 500 Jahre Geschichte erleben. Besucher können sich beim Blick in den Gefängnisturm gruseln, einen Ritterhelm Probe tragen und bei Hörspielen den Alltag anno dunnemals erahnen. Die dazugehörige Ausstellung wartet nicht nur mit trockenen Zahlen auf, sondern verrät auch, was damals bei den hohen Herren auf den Tisch kam. noe

Geöffnet von 10 (Sa 12) bis 18 Uhr (Do 20) , Mo geschlossen

  Baden: Ab ins Badeparadies Weihnachtsferien, Spielfreunde in Urlaub, schlechtes Wetter – da wird selbst die größte Wohnung mit Kindern zu klein. Also Badehose, Schnorchel und Gießkanne einpacken und ab ins Badeparadies nach Zweibrücken fahren. Das Tolle: Der Kinderbereich hat vier Becken, eine Rutsche und ein Spielschiff – und ist auf einer anderen Etage als der für Schwimmer. Für Mama und Papa gibt es Entspannung mit Sprudel-Liege-Bank, Massagedüsen und Sauna. Ein Ein-Tages-Urlaub zu angemessenen Preisen. ko

Am 31.12 und am 1.1. geschlossen, Infos unter www.badeparadies-zw.de

  Nancy: Prunk und Pracht in Lothringen Nancy liegt nicht gerade um die Ecke, aber die lange Anfahrt lohnt sich, allein schon wegen der köstlichen Macarons, die man an jeder Straßenecke bekommt. Die Stadt hat gleich drei Plätze, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählen. Auf dem bekanntesten, dem Place Stanislas, wurde nicht an Prunk und Pracht gespart: Strahlend weiß und golden-verschnörkelte Tore. Sehenswert auch die zahlreichen Jugendstil-Häuser, die man bei einem Stadtbummel entdeckt. Und wem es zu frostig wird, der kann eines der Museen besuchen. noe

nancy-tourisme.fr

  Kino: Hemmungslos romantisch Viele US-Kritiker haben den Film auf ihrer Jahresbesten-Liste, die Arthouse-Kinos in den USA sind proppenvoll, auch bei den Oscars wird „La La Land“ wohl eine Rolle spielen. Das bunte und hemmungslos romantische Musical über die Liebe eines Jazzmusikers (Ryan Gosling) und einer Schauspielerin (Emma Stone) läuft bei uns erst am 12. Januar an. Wer das nicht abwarten will, kann die Vorpremiere in der Camera Zwo sehen: Das Saarbrücker Kino (Futterstraße) zeigt den Film Silvester um 17.30 Uhr. tok

camerazwo.de

  Schlittschuhlaufen: Auf Kufen ins Glück Schlittschuhfahren – ein winterliches Vergnügen. Aber was tun beim milden saarländischen Winter? Da muss es statt Fluss oder See eine Halle sein – etwa die Dillinger Eissporthalle, die Donnerstag bis Sonntag geöffnet ist. Oder auch das „World of Fun“-Areal in Zweibrücken (Europaallee 1). Dort ist in der Ferienwoche von 10 bis 1 Uhr geöffnet; wer auf den Kufen nicht ganz sicher ist, kann auch den Rest der Familie übers Eis gleiten lassen und sich nebenan dem Bowling widmen oder dem Mini-Golf. tok

eissporthalle-dillingen.de

  Musik: Der Tenor und der tödliche Treppensturz
Italien hatte seinen Caruso, und wir? Wir hatten Fritz Wunderlich (hier mit Anneliese Rothenberger) aus Kusel. Gott habe ihm in die Kehle gespuckt, hieß es mal, so überirdisch schön sang er. Und was hätte dieser Tenor noch alles singen können, wäre er nicht vor 50 Jahren auf der Kellertreppe gestürzt. Oder stieß man ihn? Im Kuseler Stadt- und Heimatmuseum kann man auch dieser Frage nachspüren – und natürlich Wunderlichs Wirken auf den großen Bühnen dieser Welt. oli

Geöffnet Di bis So jeweils 14 bis 17 Uhr (außer 31. Dez. und 1. Jan.) www.museum.kusel.de

  Radfahren: Der Speck muss weg Weihnachtsgans, Lebkuchen, Wein und Kekse . . . oh weh! Ist der Bauch erst rund wie eine Weihnachtsbaumkugel, ist die Reue nicht mehr fern. Der Speck muss weg! Deshalb: Radfahren. Die geteerten Wege entlang der Saar bieten dafür gute (brettflache) Strecken. Empfehlenswert: Von Saarbrücken nach Saargemünd, Geübte radeln weiter Richtung Saaralbe. Je weiter, desto beschaulicher. Rast machen nicht vergessen, aber Finger weg vom französischen Sahnetörtchen! jos

 
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