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Zweite Auflage des Hindernislaufs „Mission Mudder“ in Losheim

Mittendrin im Schlam(m)assel: Auf die rund 1200 Teilnehmer von „Mission Mudder“ wartet so manche Herausforderung. Neben Schlammbäder auch heikle Türme und Wasserrutschen. Foto: Veranstalter

Mittendrin im Schlam(m)assel: Auf die rund 1200 Teilnehmer von „Mission Mudder“ wartet so manche Herausforderung. Neben Schlammbäder auch heikle Türme und Wasserrutschen. Foto: Veranstalter

Am Samstag lautet das Motto in Losheim wieder „Dein Lauf – Keine Gnade!“ Nach der gelungenen Premiere von „Mission Mudder“ im vergangenen Jahr geht es auch an diesem Samstag wieder durch Matsch, Schlamm und Wasser . Um 13.30 Uhr fällt am Strandbad am Stausee der Startschuss für den Abenteuerlauf. Damit beginnt für die rund 1200 Teilnehmer die Herausforderung, bei der es etwa 30 Hindernisse zu überwinden gilt. Wie bereits im Jahr zuvor ist der Veranstalter die Saarlouiser Agentur Tat & Drang. Sie sorgt durch die Wahl von teils natürlichen und teils künstlichen Hindernissen für viel Abwechslung.
 

Zwei Strecken zur Auswahl

Ähnlich wie im vergangenen Jahr verlaufen die Strecken am Stausee entlang sowie über Wald- und Wiesenwege. Auch dieses Mal kann zwischen der kurzen Distanz über rund elf Kilometer und der langen über etwa 22 Kilometer gewählt werden. Die lange Strecke führt bis nach Waldhölzbach und dann an Mitlosheim vorbei wieder zurück an den See. Dabei warten sogar rund 40 Hindernisse auf die Läufer.

Dabei klingt der Aufruf „Keine Gnade!“ sehr viel bedrohlicher, als er tatsächlich ist: Die Devise lautet „Dabeisein ist alles“ – es soll vor allem um den Spaß und das Gemeinschaftserlebnis gehen. Um einen verbissenen sportlichen Wettkampf zu vermeiden, wird es deshalb auch keine Zeitmesschips und keine Nettozeitmessung geben. Einzig eine Uhr an Start und Ziel läuft mit, sodass jeder sich selbst und die erreichte Laufzeit kontrollieren kann. Das bedeutet aber nicht, dass der Lauf keine Sieger kennt.

Um den Spaßfaktor zu erhöhen, wird in diesem Jahr unter anderem das auffälligste Kostüm und das größte an den Start gehende Team prämiert. Um die „eleganteste“ Hindernisüberquerung zu küren, wird eine Jury die Abenteurer beim Überwinden eines kameraüberwachten Hindernisses genau unter die Lupe nehmen.

Beim Überklettern der Container am „Cool Dive“ sowie beim Erklimmen der „Pyramide“ sind Geschick und Kreativität gefragt. Bei den „Mud Fields“ erwartet die Läufer ein Schlammbad und die „Wood Bridge“ gilt es zu meistern, ohne ins Wasser zu fallen.

Nachdem die lauf- und actionbegeisterten Teilnehmer an ihre Grenzen gegangen sind und alle Hindernisse auf dem Weg überwunden haben, können sie ab 19 Uhr bei der After-Run-Party die gemeisterte Herausforderung feiern. Wer nicht selbst an seine Grenzen gehen möchte, der kann die Läufer beim Robben durch den Matsch anfeuern oder sich mit ihnen bei der After-Run-Party gemeinsam amüsieren. Auch so hat man seinen Spaß.

Nachmeldungen sind am heutigen Freitag von 18 bis 21 Uhr oder noch am Samstag von 10 bis 12.30 Uhr vor Ort an der Startnummern-Ausgabe möglich.
 
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