Selbst im Hochsommer sollten Unfallopfer im Freien mit einer Rettungsdecke eingehüllt werden. Egal wie warm es ist, sie müssen vor Unterkühlung geschützt werden. Das damit verbundene Risiko wird von vielen Ersthelfern unterschätzt.
Das Wochenende hat die Freibad- und Eisdielensaison in nahezu ganz Deutschland eingeläutet. Bei aller Freude über Badespaß und Eisgenuss, sollte der Sonnenschutz nicht vergessen werden. So schützen Eltern ihre Kinder richtig:
Bei sommerlichen Temperaturen ist es umso wichtiger, genügend zu trinken. Das gilt auch für Arbeitnehmer, die nicht der prallen Sonne ausgesetzt sind. Und statt vielen Kalorien ist dann leichte Kost angesagt.
Jetzt wird es Zeit: Wer zur Fußball-Europameisterschaft in die Ukraine oder Polen fährt, sollte seinen Impfstatus überprüfen. Wichtig ist beispielsweise Schutz gegen die von Zecken übertragene FSME.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr will notfalls erzwingen, dass finanziell gut gestellte Krankenkassen Prämien ausschütten. Notfalls müsse der Gesetzgeber handeln, sagte der FDP-Politiker der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung». Darüber werde im Moment in der Koalition beraten.
Deutschlands Ärzte sind gegen eine Abschaffung der privaten Krankenversicherung (PKV), sehen aber durchaus Reformbedarf. Ihre Haltung zur Zukunft der Krankenversicherung wollen die Mediziner ab diesem Dienstag auf dem Ärztetag in Nürnberg bestimmen.
In Berlin und vielen anderen Großstädten öffnen immer mehr Geschäfte für das Modegetränk Bubble Tea. Die Techniker Krankenkasse (TK) hat jetzt vor der süßen Kalorienbombe gewarnt.
Nebel lichtet sich über dem Schwarzen Meer: In einer der eifrigsten Rauchernationen Europas soll der Qualm bald aus Restaurants und Cafés verschwinden. Dem Staat werden die Raucherkrankheiten zu teuer.
Spinnen, Bienen oder Käfer - die kleinsten Tiere der Welt erzeugen häufig die größte Angst. Bei vielen wird der Respekt vor Krabbel- und Kriechtieren zum Psychoterror, der behandelt werden kann. Anfassen statt Angsthaben: der Tierpark Hellabrunn setzt auf Konfrontation.
Dickmacher Bubble Tea: Die Techniker Krankenkasse hat jetzt vor dem Modegetränk gewarnt. «Das Teegetränk wird nicht nur mit kalorienreichem Fruchtsirup versetzt, die kaugummiähnlichen Kügelchen sind ebenfalls noch gesüßt», heißt es in einer Mitteilung.
Menschen, die an vielbefahrenen Straßen wohnen, haben möglicherweise ein erhöhtes Diabetes-Risiko. Das ist das Ergebnis mehrerer Studien, die am Freitag (18. Mai) beim Diabeteskongress 2012 in Stuttgart vorgestellt wurden.
Pilzbefall im Mundraum lässt sich nicht mit einfachen Hausmitteln bekämpfen. Im Gegenteil: Gurgeln mit Kamillentee beispielsweise macht den Befall nur noch schlimmer. Das richtige Medikament sollte die erste Wahl sein.
Bekommt man von Sekt eigentlich auch einen Bierbauch? Auf einer neuen Internetseite finden Jugendliche Antworten auf Fragen wie diese und bekommen vor Augen geführt, warum Alkoholtrinken ziemlich überflüssig ist.
Ein Verbot von Schönheitsoperationen an Minderjährigen ist wegen rechtlicher Bedenken derzeit nicht durchsetzbar. Das Bundesgesundheitsministerium betonte, dass es verfassungsrechtliche Einwände gegen ein solches Verbot gibt.
Jede vierte Frau leidet unter Blasenschwäche - vor allem durch alltägliche körperliche Belastungen wie beim Niesen oder Lachen. Dem kann man mit Beckenbodengymnastik entgegenwirken, erläutert die Deutsche Kontinenz Gesellschaft.
Eine gute Hautpflege bei Babys kann helfen, Allergien vorzubeugen. Mit der richtigen Pflege wird die Haut widerstandsfähiger gegen äußere Belastungen, erklärt ein Hautexperte.
Eine Woche vor dem geplanten Beschluss zur Reform der Organspende in Deutschland haben die Grünen vor übertriebenen Hoffnungen gewarnt. «Wir werden auch künftig Wartelisten haben», sagte die Grünen-Gesundheitsexpertin Elisabeth Scharfenberg.
Es klingt simpel: Heiße Fußbäder sorgen für wohlige Wärme, kalte für angenehme Erfrischung. Doch Fußbäder können noch mehr. Das wusste bereits Sebastian Kneipp Mitte des 19. Jahrhunderts. Inzwischen vertrauen auch Schulmediziner auf das Hausmittel.
Eine Woche vor dem geplanten Beschluss zur Reform der Organspende in Deutschland gibt es Kritik an der geplanten Rolle der Krankenkassen. Sie sollen eine Entscheidung für oder gegen Organspenden künftig auf der elektronischen Gesundheitskarte eintragen können.
Die Änderungsvorschläge der Länder zur geplanten Pflegereform der Bundesregierung greifen aus Sicht des Deutschen Pflegerats zu kurz. Die Vizepräsidentin des Rates, Gisela Bahr-Gäbel, bekräftigte die Forderung der Pflegeorganisationen nach einer neuen Definition der Pflegebedürftigkeit.