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Cameron Diaz / Esther Schweins
Die Schauspielerin leiht Prinzessin Fiona zum vierten Mal ihre Stimme. Ihr Spielfilmdebüt gab sie im Alter von 21 Jahren als Femme fatale Tina Carlisle in „The Mask“ (1994). Die Komödie gilt nicht nur als Jim Carreys größter Hit, sondern auch als der Film, der Cameron Diaz’ Karriere ins Rollen brachte.
Anschließend drehte sie den kleinen Independentfilm „The Last Supper - Die Henkersmahlzeit“ (1995), eine schwarze Komödie, die zum Arthouse-Hit wurde und den Beginn eines zweijährigen Drehmarathons der Schauspielerin markierte. Es folgten Steven Baigelmans außergewöhnliche Liebesgeschichte „Feeling Minnesota“ (1996) mit Keanu Reeves und Vincent D’Onofrio und Edward Burns’ romantische Komödie „Eine für's Leben“ (1996).
1996 wurde Diaz von der nationalen Vereinigung der Theaterbesitzer bei der ShoWest als „Female Star of Tomorrow“ ausgezeichnet. Ihr erster Studiofilm seit DIE MASKE, „My Best Friend’s Wedding“ (DIE HOCHZEIT MEINES BESTEN FREUNDES) wurde zum größten Sommerhit von 1997 und zu einem der zehn erfolgreichsten Filme des Jahres. Außerdem erhielt Diaz, die neben Julia Roberts, Dermot Mulroney und Rupert Everett spielte, einen Blockbuster Entertainment Award in der Kategorie „Favorite Supporting Actress in a Comedy“, gewählt von elf Millionen Blockbuster-Video-Kunden. Es folgte Danny Boyles Komödie „A Life Less Ordinary“ (LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH, 1997) mit Ewan McGregor.
Für die Titelrolle in der romantischen Komödie „There’s Something About Mary“ (VERRÜCKT NACH MARY, 1998) wurde sie vom New York Film Critics Circle als Schauspielerin des Jahres ausgezeichnet. Sie gewann darüber hinaus einen American Comedy Award, einen MTV Award, einen Blockbuster Entertainment Award und wurde für den Golden Globe® nominiert. Die Komödie von Peter und Bobby Farrelly wurde im Kino und später auf Video und DVD ein Riesenhit.
Nach der schwarzen Komödie „Very Bad Things“ (VERY BAD THINGS, 1998) spielte Diaz an der Seite von John Cusack, Catherine Keener und John Malkovich in „Being John Malkovich“ (BEING JOHN MALKOVICH, 1999). Für ihre Leistung in Spike Jonzes irrwitziger Komödie wurde sie abermals für einen Golden Globe® sowie den Screen Actors Guild Award und den BAFTA nominiert.
Mit der Kinoversion der erfolgreichen 70er-Jahre-TV-Serie „Drei Engel für Charlie“ landete Cameron Diaz einen weiteren Hit. „Charlie’s Angels“ (3 ENGEL FÜR CHARLIE, 2000) mit Drew Barrymore, Lucy Liu und Bill Murray in weiteren Hauptrollen spielte weltweit 265 Millionen Dollar ein, die Fortsetzung „Charlie’s Angels: Full Throttle“ (3 ENGEL FÜR CHARLIE – VOLLE POWER, 2003) über 250 Millionen Dollar.
Weitere Filme: „Any Given Sunday“ (AN JEDEM VERDAMMTEN SONNTAG, 1999), „Vanilla Sky“ (VANILLA SKY, 2001), „Gangs of New York“ (GANGS OF NEW YORK, 2002), „In Her Shoes“ (IN DEN SCHUHEN MEINER SCHWESTER, 2005), „The Holiday“ (LIEBE BRAUCHT KEINE FERIEN, 2006) und „My Sister’s Keeper“ (BEIM LEBEN MEINER SCHWESTER, 2009) sowie die kommende Actionkomödie „Knight and Day“ (KNIGHT AND DAY, 2010) mit Tom Cruise.
Diaz wuchs in Südkalifornien auf. Ihre Vorfahren kommen aus Kuba, Deutschland und Amerika.
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Esther Schweins
Nach ihrer Schauspielausbildung in Karlsruhe und Bochum wurde Esther Schweins mit der Comedy-Serie „RTL Samstag Nacht“ schlagartig bekannt. Es folgten Hauptrollen in über zwanzig Fernsehfilmen, darunter „Familie XXL“ (2001) von Peter Timm, die TV-Reihe „Ein Fall für den Fuchs“ (2004–2007), „Tausche Kind gegen Karriere“ (2004), die Theaterverfilmung von Maxim Gorkis „Nachtasyl“ (2005) und der ZDF-Zweiteiler „Der Doc und die Hexe“ (2009) von Vivian Naefe. Zu ihren kommenden TV-Produktionen gehören der Kieler Tatort „Borowski und die Energie, die schmeckt“ (2010) sowie der Krimi „Schöner Schein“ (2010) aus der „Commissario Brunetti“-Reihe, die beide derzeit gedreht werden.
Neben ihrer Fernseharbeit stand Esther Schweins auch in einigen Kinofilmen vor der Kamera, darunter FEUER (2004), DIE ANRUFERIN (2007) INSENSITIVE (2007) sowie jüngst VORSTADTKROKODILE 2 (2009). Darüber hinaus inszenierte sie im Jahr 2000 das Bühnenstück „Caveman“, die deutsche Adaption des gleichnamigen Broadway-Hits von Rob Becker. Seit 2002 moderiert sie außerdem die Sendungen „Theaterlandschaften“ und „Foyer“ im ZDF-Theaterkanal bzw. auf 3sat. 2009 feierte darüber hinaus ihre Bühneninszenierung „Hi Dad!“ Premiere, u. a. in Berlin und Hamburg.
In allen vier Shrek-Abenteuern leiht Esther Schweins der selbstbewussten Prinzessin Fiona ihre Stimme.
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