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Filmkritik

"The Expendables": Sylvester Stallone lädt zum Action-Feuerwerk

(2010-08-24 10:59:35)

Goldene Zeiten für Fans der Achtziger: Adrien Brody trat unlängst in «Predators» in die Fußstapfen von Arnold Schwarzenegger, auch das legendäre «A-Team» wurde kürzlich reanimiert.

Von Matthias von Viereck, dpa


«The Expendables»
Lee Christmas (Jason Statham, l), Sandra (Giselle Itié) und Barney Ross (Sylvester Stallone). Foto:

Nun scharrt US-Star Sylvester Stallone eine ganze Riege hochkarätiger Actionhelden um sich: von Dolph Lundgren («Universal Soldier») über Martial Arts-Ikone Jet Li und Jason Statham («Crank») bis hin zu Mickey Rourke («The Wrestler»). Stallone, der nicht nur an vorderster Front mittut, sondern auch fürs Drehbuch und die Regie verantwortlich ist, entfacht ein Action-Feuerwerk - die 1980er Jahre mit Kultstreifen wie «Rambo», «Terminator» oder «Stirb langsam» lassen grüßen.

Mit offensichtlicher Freude am Spiel gibt Stallone den Anführer eines wilden Söldnerhaufens: Sie nennen sich «The Expendables», so etwas wie «Die Entbehrlichen». Muskelbepackte Killermaschinen, die mit ihren Tätowierungen und knatternden Krafträdern ein Furcht einflößendes Bild abgeben. Dass man sich besser nicht anlegen sollte mit Barney (Stallone), dem Messerexperten Lee, dem Nahkämpfer Yin Yang, den Feuerwaffen- und Sprengstoffspezialisten Hale und Toll sowie dem Scharfschützen Gunnar, zeigt schon der furiose Filmbeginn. Hier bekommen es somalische Piraten mit den «Expendables» zu tun. Der nächste Einsatz allerdings ist von einem anderen Kaliber: Barney und Co. erhalten den Auftrag, den grausamen Diktator eines Inselstaats zu stürzen.


 

 
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