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A62 Nonnweiler Richtung Landstuhl Parkplatz Am Karlswald Dauerbaustelle, gesperrt bis 15.03.2017 20:00 Uhr für alle Fahrzeuge (24.01.2017, 05:56)

A62

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Claudia Emmerich (SZ)

Autounfall auf B 41: Polizei glaubt nicht an fünften Mann

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Die Polizei ist nach Ermittlungslage überzeugt, dass jedoch einer der vier am Steuer saß, der fünfte Mann eine Schutz-Erfindung darstellt. Foto: dpa (Symbolbild)

Um 23.40 Uhr war ein Pkw vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn nach rechts abgekommen, hatte die Schutzplanke quasi als Rampe benutzt, sich überschlagen und war Meter weiter im Graben auf dem Dach gelandet. Die Auto-Insassen – vier junge Männer zwischen 24 und 28 Jahren mit gemeldetem Wohnsitz in Neunkirchen, Ottweiler, Spiesen-Elversberg und Zweibrücken – waren selbstständig aus dem Fahrzeug geklettert, so die Polizei , wurden aber mit Brüchen und Prellungen ins Krankenhaus eingeliefert.

 

Alle vier waren alkoholisiert. Blutproben ergaben Werte zwischen 1,0 und 1,5 Promille. Das Quartett behauptete, ein fünfter Mann hätte das Auto gefahren und der wäre verschwunden. Die Polizei ist nach Ermittlungslage überzeugt, dass jedoch einer der vier am Steuer saß, der fünfte Mann eine Schutz-Erfindung darstellt.

 

Die Männer wirkten „polizeierfahren“, hieß es am Sonntag weiter. Alle vier wurden in Rumänien geboren, kamen angeblich aus Tschechien, sprachen aber Russisch. Am Sonntag holten sie ihren Autoschlüssel auf der Wache in der Neunkircher Falkenstraße ab. Den Wagen werden sie nicht mehr fahren. Der hatte Totalschaden. Ein Kranwagen hatte das Fahrzeug in der Nacht aus dem Graben gezogen. Für die Sicherung der Unfallstelle und die ersten Ermittlungen vor Ort war die B 41 zwischen Schiffweiler und Ottweiler gesperrt.

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red

Studie: So oft gehen Deutsche feiern & so viel geben sie dabei aus

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Wöchentliches Ritual: 55% gehen zwei Mal pro Woche aus
Für einen Großteil der Bevölkerung gehört das Ausgehen zum allwöchentlichen Ritual dazu. Ein Drittel der Deutschen geht regelmäßig in Clubs oder Diskotheken. Bei den 18 bis 35-Jährigen sind es sogar 55 Prozent, die in der Woche ein bis zwei Mal ausgehen.

Für die 4051 Bars und Clubs hierzulande kommt dieses Verhalten sehr gelegen. Sie erwirtschaften jährlich circa 1,2 Milliarden Euro.

Bis über 50 Euro für einen Abend - Zwei Drittel davon für Getränke
Wer feiern geht, lässt sich den Abend auch einiges kosten. Im Durchschnitt liegt das Ausgeh-Budget der Deutschen bei circa 31 Euro pro Nacht - darin enthalten sind Getränke in Bars und Diskos sowie die Eintrittspreise. 16 Prozent sind sogar noch spendabler: Sie geben pro Bar- oder Clubbesuch sogar über 50 Euro aus.

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Der Großteil des Geldes wird dabei in die Getränke investiert. Zwei Drittel geben wir im Durchschnitt für Bier, Longdrinks und Cocktails aus. Bezieht man die Ausgaben auf die Personengruppe der 18 bis 35-Jährigen, die ein bis zwei Mal in der Woche ausgehen, kommt man im Monat auf 187,50 Euro für Getränke und Clubbesuche.

Von wegen Party-Metropole: Bochum feiert ausgelassener als Berlin
Unsere Hauptstadt ist über die Grenzen des Landes hinaus als Party-Metropole bekannt - und das auch zu Recht. Berlin hat im nationalen Vergleich die meisten Feier-Möglichkeiten zu bieten: 219 Kneipen, 228 Cocktail-Bars und 310 Clubs stehen hier für das Party-Volk bereit.

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Werfen wir jedoch einen Blick auf die Umsätze von Clubs und Diskos werden hier pro Abend nur etwa zehn Euro in investiert. Dagegen sind die Bochumer gerechnet auf die Einwohnerzahl weitaus großzügiger: Hier werden am Abend 29 Euro für Getränke ausgegeben.

Bierkönige kommen aus Sachsen: 526 Euro pro Jahr für den kühlen Gerstensaft
Deutschland ist eine Nation von Biertrinkern. Im internationalen Vergleich belegen wir mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von circa 106 Litern im Jahr stets die vorderen Plätze.

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Auf Bundesebene gibt es aber erhebliche Unterschiede. Während sich die einen mit läppischen 41 Litern zufriedengeben, liegen die Spitzenverbraucher bei 192 Litern pro Person im Jahr.

Die Sachsen sind hierzulande die Bierkönige und geben für den kühlen Gerstensaft jährlich sagenhafte 526 Euro aus. Saarland und Rheinland-Pfalz geben übrigens durchschnittlich 289 Euro aus.

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Hochzeitsplanung leicht gemacht. So wird der schönste Tag unvergesslich

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Eine rechtzeitige Hochzeitsplanung ist sinnvoll, doch manches muss eben bis kurz vorher warten. Foto: pixabay.com © elkimmelito (CC0 Public Domain)

Der Startschuss fällt nicht mit den Einladungskarten

Wer Einladungskarten verschickt, der hat schon weite Teile der Planung bewältigt. Feststehen müssen der Ort und die Zeit. Das leuchtet jedem ein. Darüber hinaus sollte aber auch das „Look-and-Feel“ arrangiert sein, denn: Wer Einladungskarten mit roten Herzen wählt, sollte im Idealfall Menükarten, Platzkarten und – nicht zu vergessen – die Dankeskarten eben auch im selben Design wählen.

Tipp: Es ist sehr persönlich, die Dankeskarten mit echten Hochzeitsbildern zu versehen. Um ein einheitliches Gesamtkonzept zu ermöglichen, sollten aber zumindest alle Drucksachen auf demselben Papier hergestellt werden. Ein Papiermuster erleichtert an dieser Stelle die Wahl.

Essen, Trinken und Unterhaltung

Dieses Trio muss das Brautpaar nicht alleine stemmen. Über Essen und Getränke sollten sich die Brautleute bereits im Vorfeld geeinigt haben. Meist gibt es zwei Optionen:

- In einem Hotel oder Restaurant zu feiern und von dort Essen und Getränke direkt zu beziehen. Das hat den Vorteil, dass auf diese Weise am wenigsten Eigeninitiative gefragt ist – und damit auch am wenigsten Zeit investiert werden muss.

- Wer Option 2 wählt und sich damit für eine angesagte Traum-Location entscheidet, der muss sich nicht selten um das Catering und die Getränke extra kümmern. Auch hier gilt: Es sollte ein Dienstleister engagiert werden, der sich dem Bereich Essen & Getränke annimmt.

In punkto Unterhaltung muss sich zunächst einmal das Paar einig sein. Soll es der Alleinunterhalter werden, der DJ oder die Band, die vielleicht sogar die Moderation des Abends übernimmt? Vor- und Nachteile zeichnen sich bei jeder Wahl ab, wie die folgende Tabelle zeigt:

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Alleinunterhalter, DJ oder Band?

Zur Unterhaltung gehört auch das Programm außerhalb der Musik. Dieser Punkt kann den Trauzeugen oder Freunden übergeben werden. Wer bereits weiß, wer der Organisator sein soll, kann die Kontaktdaten auch direkt auf der Hochzeitseinladung angeben. So hat das Paar Arbeit abgegeben und Zeit gewonnen. Außerdem ist es für die Gäste nun einfach, eine Überraschungs-Einlage vorzubereiten, denn sie können sich mit den Trauzeugen bzw. dem zuständigen Organisator über Zeitpunkt, Länge und andere Details abstimmen.

Kurz vor knapp: Manche Dinge müssen bis zum Schluss warten

Natürlich ist es schön, möglichst viel im Vorfeld zu organisieren, um den Stresspegel weitgehen gering halten zu können. Aber: Das ist nicht bei jedem Detail möglich. Outfit und Styling müssen gut geplant, doch möglichst spät endgültig festgezurrt werden. Warum erklärt sich mit Blick auf diese beiden Punkte:

- Auch wenn es keiner zugeben möchte: Körpermaße können sich ändern – und zwar auch noch kurz vor der Hochzeit. Zur Freude des Paares könnte der Wunsch nach Nachwuchs vielleicht früher realisiert werden, als ursprünglich gedacht. Daneben ist es möglich, dass ein paar Pfunde purzeln oder aus lauter Hektik angefuttert werden. Idealerweise wird im Brautmodengeschäft oder beim Bridal Couture Designer besprochen, wann die letzte Möglichkeit zur Anprobe ist.

- Bei der Frisur der Braut gilt ähnliches wie bei den Körpermaßen: Haare können rasend schnell gekürzt oder mit einem Schnitt versehen werden, der eine Hochsteckfrisur unmöglich macht. Deswegen ist der Termin für die Probefrisur möglichst spät anzusetzen.

Um die zehn größten Hochzeitsfallen zu umschiffen, ist ein Blick in diesen Ratgeber sicherlich hilfreich.

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Saarbrücker nach Drogeneinkauf in Holland festgenommen

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Symbolfoto. Bild: Pixabay

Donnerstagnachmittag (16.02.2017) gelang es den Beamten, einen 40-jährigen Mann festzunehmen, der gerade Rauschgift von Holland nach Deutschland schmuggelte. 

Der Saarbrücker, der sich schon längere Zeit im Visier der Ermittler befand, soll regelmäßig Beschaffungsfahrten in die Niederlande unternommen haben.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten zudem fest, dass der Mann unter Drogen stand und keinen Führerschein hat. Auch die anschließende Wohungsdurchsuchung war für den Saarbrücker nicht gerade vorteilhaft: Dort fanden die Beamten weitere Beweismittel, sodass die Staatsanwaltschaft Saarbrücken Haftbefehl beantragte. 

Heute (17.02.2017) wurde der 40-Jährige in die JVA Saarbrücken überführt. 

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77-Jähriger wird Opfer eines Trickdiebstahls

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Mit einem Trick brachte der Unbekannte den älteren Mann um sein Geld. Foto: Pixabay (CC0-License)

Gegen neun Uhr kam es heute Morgen (17.02.2017) zu einem Diebstahl in der Kelsweiler Straße. Hier wurde ein 77-Jähriger von einem unbekannten Passanten nach Kleingeld für den Parkautomaten gefragt.

Daraufhin öffnete der ältere Mann seinen Geldbeutel und begann nach passendem Geld zu suchen. Um ihn angeblich hierbei zu unterstützen, griff der Unbekannte in den Geldbeutel des 77-Jährigen. Als zusätzliches Ablenkungsmanöver  wollte der Unbekannte schließlich noch eine Wegbeschreibung erfragen.

Nachdem das Wechselgeld gefunden war, machte sich der Täter schnell aus dem Staub. Mit ihm zusammen verschwanden allerdings auch alle Geldscheine des Mannes. Doch das bemerkte dieser erst kurze Zeit später.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

- Etwa 180cm groß

- Schlank, lichtes Haar

- Schwarze Jacke, schwarze Hose

- Spricht gebrochen deutsch 

Unter der Telefonnummer 06851-8980 bittet die Polizei St. Wendel um Zeugenhinweise. 

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Betrunkener Autofahrer versucht Polizeistreife abzudrängen

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Symbolfoto

Ein 22-jähriger Autofahrer aus Siersburg erregte gestern (16.02.2017) die Aufmerksamkeit der Polizei, als er zunächst viel zu schnell an einer Polizeistreife vorbeifuhr. 

Doch anstatt den Hinweisen der Beamten Folge zu leisten und anzuhalten, versuchte der junge Mann die Streife abzudrängen. In der Goethestraße fand seine Flucht jedoch ein frühzeitiges Ende - da er den Motor abwürgte. 

Bei der anschließenden Kontrolle verhielt sich der Siersburger dann auch noch äußerst unkooperativ. Mehrfach versuchte er sogar, den Motor neu zu starten. 

Ein Alkoholtest ergab schließlich einen Promillegehalt von 1,3. Gegen den Mann werden nun mehrere Strafverfahren eingeleitet. 

 

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Polizei Saarbrücken sucht mit Phantombildern nach zwei mutmaßlichen Einbrechern

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So sollen die bislang unbekannten Personen aussehen. Phantombild: Polizeiinspektion Saarbrücken

Durch den Einbruch entstand Schaden im fünfstelligen Bereich. Nun sucht die Polizei mit Phantombildern nach einer Frau und einem Mann, die während des Tatzeitraumes in Tatortnähe gesehen wurden. 

Die Personen werden wie folgt beschrieben:

Der Mann
- etwa 40 - 50 Jahre alt
- circa 180 - 185 Zentimeter groß, schlank gebaut
- mittel- oder osteuropäisches Aussehen 

Die Frau
- Ende 30 bis Anfang 40 Jahre alt
- etwa 170 - 175 Zentimeter groß
- mittel- oder osteuropäisches Aussehen
- spricht akzentfreies Deutsch

Wer kann weiterhelfen? Die Polizei bittet unter der Telefonnummer (06 81) 93 21 230 um Hinweise.

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39-Jähriger wegen brutalen Mordes an seinem Chef und Brandstiftung angeklagt

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Ein Haus in der Luisenthaler Straße in Burbach gerät am Donnerstagmorgen (22.12.2016) in Brand.

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat jetzt Anklage gegen einen 39-Jährigen wegen Mordes und besonders schwerer Brandstiftung erhoben. Er soll seinen Chef getötet und die Spuren mithilfe eines Brandes vernichtet haben.

Wie die Behörde berichtet, betrat der Mann am frühen Morgen des 22. Dezember 2016 die Wohnung des 64-jährigen Opfers K. in der Luisenthaler Straße in Saarbrücken-Burbach. Die beiden kannten sich: Der Angeklagte arbeitete zuvor in K.s Betrieb.

Nach einem Wortgefecht stürzte das Opfer, schlug sich den Kopf an einem Tisch auf und blieb auf dem Boden liegen. Der Angeklagte fürchtete, dass K. ihn wegen des Eindringens in die Wohnung anzeigen würde. Deshalb habe er beschlossen, K. zu töten, so die Anklage.

Dazu griff der 39-Jährige zu einem Kombischlüssel, warf K. eine Decke über den Kopf, kniete sich über ihn und stach zu. Da das Opfer nicht tot war, soll der Angeklagte ein zweites Mal zugestochen haben.

Das Opfer versuchte, sich noch mit einem Taschenmesser zu verteidigen; der Angeklagte entriss es ihm jedoch und stach seinerseits mit dem Messer zu. Da das Opfer immer noch am Leben war, griff der mutmaßliche Mörder in der Küche zu einem Kantholz und schlug dem Opfer mehrmals auf den Kopf.

Angeklagter steckte Wohnung in Brand
Nachdem K. tot war, entschied sich der Angeklagte dazu, die Spuren mit einem Brand zu vernichten. So soll er aus einem Kanister, den er aus einem Firmen-Lkw entnahm, Benzin über die Leiche und in der Wohnung vergossen und angezündet haben. Außerdem soll er dem Opfer noch EC-Karten, 50 Euro und sein Handy geklaut haben.

Nach der Tat flüchtete der Angeklagte. Er befindet sich seit Heiligabend 2016 in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken und gestand die Tat.

Über den Brand berichteten wir hier.

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Name gesucht: Albino-Känguru im Neunkircher Zoo geboren

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Die Mutter trägt ihr Neugeborenes durch die Gegend. Foto: Monsieur de Maurice by D.

Im Neunkircher Zoo leben seit 21 Jahren die ursprünglich aus Australien und Tasmanien stammenden Bennett-Kängurus. Es kamen in der kleinen Gruppe bisher zahlreiche Jungtiere auf die Welt, die nach ungefähr einem halben Jahr den Beutel ihrer Mütter verlassen.

Die bekanntesten Kängurujungtiere im Zoo in der Kreisstadt Neunkirchen waren bisher die Handaufzuchten „Joey“, der von seiner Mutter nicht angenommen wurde und „Spunk“, deren Mutter leider wegen einer schweren Erkrankung eingeschläfert werden musste. „Spunk“ lebt wie acht weitere Bennett-Kängurus im Neunkircher Zoo. „Joey“ und viele weitere Jungtiere sind in andere Zoos umgezogen.

Erstes schneeweisses Albino-Jungtier in Neunkirchen
Dieses Jahr gibt es wieder eine erst kürzlich bekannte gewordene Besonderheit bei den Bennett-Kängurus im Neunkircher Zoo: Neben einem braun gefärbten Beuteljungen hat das erste schneeweisse Albino-Jungtier vor wenigen Tagen zum ersten Mal den Kopf und die Vorderfüße aus dem Beutel seiner Mutter gestreckt. Beide sind bereits im letzten Jahr geboren. Das schneeweisse Fell, eine rosafarbene Nase und die rötlichen Augen als typische Merkmale eines Albinos sind schon gut zu beobachten.

Diese besondere Laune der Natur kommt nur sehr selten vor und die Wahrscheinlichkeit, dass überhaupt ein Albino geboren wird liegt bei nur 1:20.000. Albinismus allgemein ist eine Sammelbezeichnung für angeborene Störungen der körpereigenen Farbpigmentherstellung. Das Geschlecht des ungefähr 800 Gramm schweren und 6 Monate alten Jungtieres ist noch nicht bekannt.

Deswegen wird es bisher von den Zoomitarbeitern liebevoll „Flöckchen“ genannt. Bisher zieht die knapp zweijährige und normal braun gefärbte Mutter „Manya“ das Kleine ohne Probleme und vorbildlich groß. „Flöckchen“ hat den Beutel seiner Mutter bisher nicht komplett verlassen. Wann es soweit sein wird, bleibt spannend.

Flöckchen sucht einen Namen
Zusammen mit seinen kleinen und großen Fans möchte der Neunkircher Zoo ab sofort auf Namenssuche für dieses besondere Jungtier gehen. Der Namen sollte für ein Männchen und Weibchen passend sein, sowie an die ursprüngliche australische Heimat angelehnt sein. Bis zum Sonntag, 12. März 2017, können passende Namensvorschläge per E-Mail an andres@neunkircherzoo.de, auf dem Postweg an den Neunkircher Zoo, Zoostraße 25, 66538 Neunkirchen oder an der Zookasse unter dem Stichwort „Flöckchen“ eingereicht werden. Eine Jury im Zoo wird aus allen Einsendungen den Namen auswählen und diesen in den nächsten Wochen bekannt geben.

Wie soll der kleine Racker heißen? Schickt uns eure Vorschläge bei Facebook!

Pate gesucht
Normalerweise beträgt der Patenschaftsbeitrag für ein Bennett-Känguru 200 Euro. Das besondere Albino-Jungtier sucht aber gegen Höchstgebot zu Gunsten der weiteren Aufwertung der Känguruhaltung im Neunkircher Zoo noch einen Tierpaten.

Allgemeines zu Bennett-Kängurus
Bennett-Kängurus, auch Rotnackenwallabys, sind eine mittelgroße Känguruart und erreichen eine Kopfrumpflänge von bis zu einem Meter, eine Schwanzlänge von bis zu 75 Zentimeter und ein Gewicht von bis zu 19 Kilogramm. Die Tragzeit bei Bennett-Kängurus beträgt rund 30 Tage, das Neugeborene, anfangs in der Größe eines Gummibärchens, verbringt seine ersten neun Lebensmonate fast komplett im Beutel der Mutter und wird mit einem Jahr erst entwöhnt.

Mehr erfährt ihr auch unter www.neunkircherzoo.de und auf der facebook-Fanpage des Neunkircher Zoos

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Blaulicht: Aktuelle Polizeimeldungen aus dem Saarland

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Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)

Tankbetrüger nach Flutchtversuch festgenommen
Mandelbachtal-Habkirchen.
Zwei Kunden haben bei der Festnahme eines Tankbetrügers den entscheidenden Beitrag geleistet. Wie die Polizei mitteilt, tankte ein 35-Jähriger am Mittwoch (15. Februar) gegen 17.15 Uhr sein Auto an der Tankstelle in Habkirchen. Dabei hatte er sein Fahrzeug so positioniert, dass es von den Zapfsäulen zum Kassenraum hin teils verdeckt war. Außerdem hatte er die Kapuze seiner Jacke über den Kopf gezogen.

Das Verhalten erregte die Aufmerksamkeit eines Tankkunden, der seitlich neben dem Auto des Täters stand. Als er fertig mit dem Tanken war, wollte der Täter vom Tankstellengelände wegfahren. Doch dabei hatte er die Rechnung nicht mit dem Kunden gemacht. Der stellte seinen eigenen Pkw hinter das Auto des 35-Jährigen. Ein weiterer Kunde blockierte Aufahrt nach vorne. 

Trotzdem wollte der Mann vom Gelände wegfahren, beschädigte so die beteiligten Autos. Der erste Tankkunde sprang über seinen Schatten und zog den Zündschlüssel aus dem Pkw des Täters. Als die herbeigerufene Polizei die Identität feststelle, wurde der Mann auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Saarbrücken einer erkennungsdienstliche Behandlung zugeführt.

Nach Einbehaltung einer Sicherheitsleistung wurde er entlassen. Gegen ihn wird nun wegen mehrerer Straftaten ermittelt.

Polizei sucht Zeugen nach Unfall in Haustadt

Beckingen-Haustadt. Eine Leichtverletzte und 40.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz nach einem Verkehrsunfall, der sich am Mittwoch (15. Februar) in Beckingen-Haustadt ereignete. Laut Polizei passierte der Unfall gegen 7.04 Uhr in Höhe der Haustadter-Talstraße 19.

Beteiligt waren ein weißer BMW 1er und ein dunkel farbener Ford Focus. Die Fahrerin des BMW wurde leicht verletzt, die beiden Fahrzeuge stark beschädigt.

Wer den Verkehrsunfall beobachtet hat, soll sich bei der Polizei Beckingen, Tel. (0 68 35) 93 666, melden.

Täter stehlen Maschinen aus Garage
Völklingen. Am Sandberg haben drei männliche Täter in der Nacht von Dienstag (14. Februar) auf Mittwoch verschiedene Maschinen im Wert von zirka 2000 Euro aus einer Garage gestohlen. Laut Polizei hatten sie die Garage zuvor aufgebrochen.

Die drei männlichen Täter werden wie folgt beschrieben:
- 1. Täter: blaue Hose, graue Jacke, schwarze Mütze
- 2. Täter: helle Jeans, braune Steppjacke mit Kapuze, schwarze Mütze
- 3. Täter: helle Hose, dunkle Jacke, Rucksack, schwarze Mütze 

Hinweise an die Polizei Völklingen, Tel. (0 68 98) 20 20.

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Karte

Blitzer, Staus, Unfälle: Das ist los auf unseren Straßen

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Wer nicht in die Radarfalle geraten will, findet auf unserer Karte stationäre, angekündigte und brandaktuelle Blitzer. Symbolfoto: Patrick Seeger (dpa).

 

blau: stationäre Blitzer; Dauerbaustellen
gelb: die Polizei hat für heute hier Kontrollen angekündigt
rot: aktuelle Kontrollen, Sperren, Staus

Ihr habt einen Stau oder Blitzer entdeckt? Schreibt uns bei Facebook oder an redaktion@sol.de!

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