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A620 Saarlouis - Saarbrücken Zwischen AS Saarbrücken-Luisenbrücke und AS Saarbrücken-Bismarckbrücke in beiden Richtungen mit Hochwasser ist zu rechnen Eine Einrichtung der Hochwasserumfahrung auf der A 620 für den späten Nachmittag/ Abend kann zur Zeit nicht ausgeschlossen werden. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, ihre Fahrzeuge vorsorglich nicht im Umfahrungsbereich/ Gefährdungsbereich abzustellen und die mögliche Sperrung in die Fahrzeit einzuberechnen. (16:21)

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Daniel Kirch

Schulz-Effekt auch im Saarland? Rot-Rot möglich

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Anke Rehlinger und Martin Schulz (Mitte) machen ein Selfie. Foto: Rainer Jensen/dpa.

Der bundesweite Aufschwung der SPD macht einer neuen Umfrage zufolge im Saarland erstmals in diesem Wahlkampf ein Bündnis aus SPD und Linken möglich. Zweieinhalb Wochen vor der Landtagswahl ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Insa in einer Repräsentativ-Umfrage im Auftrag der „Bild“-Zeitung für die CDU 36 Prozent, für die SPD 33, für die Linke 12, für die AfD 7 und für Grüne und FDP jeweils 4.

Damit hätte Rot-Rot im Landtag eine knappe Mehrheit. Falls die Grünen und/oder die FDP es doch in den Landtag schaffen, würde es für Rot-Rot aber nicht mehr reichen.


Die CDU legt gegenüber der Insa-Umfrage von Anfang Januar einen Prozentpunkt zu, die SPD neun Punkte. Die Linke büßt gegenüber Januar vier Punkte ein, die AfD drei, Grüne zwei und FDP einen. Bis zur Wahl werden noch weitere Umfragen erwartet, unter anderem von ARD und ZDF.

Insa-Chef Hermann Binkert sagte, Kanzlerkandidat Martin Schulz stärke offensichtlich die SPD, Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die CDU. 76 Prozent der befragten Wahlberechtigten stimmten in der Umfrage der Aussage, dass Kramp-Karrenbauer eine gute Arbeit für das Saarland gemacht habe, entweder „voll und ganz“ oder „eher“ zu.

Reaktionen von AKK und Rehlinger
Kramp-Karrenbauer verwies gestern darauf, dass die CDU gegen den Bundestrend zugelegt habe. „Für die Saarländer ist nunmehr klar: Wer will, dass eine Regierung der Mitte unter meiner Führung als Ministerpräsidentin die Zukunft des Landes gestaltet, der muss CDU wählen.“

SPD-Generalsekretärin Petra Berg teilte mit, die neue Umfrage gebe der Saar-SPD Rückenwind und zeige, dass die Partei mit Anke Rehlinger im Land und Martin Schulz im Bund die richtigen Kandidaten habe.

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